Mihai Eminescu›Poezii
(214 texte)Luceafarul
LUCEAFARUL A fost odata ca-n povesti A fost ca niciodata, Din rude mari împaratesti, O prea frumoasa fata. Si era una la parinti Si
Pe lângă plopii fără soț
Pe lângă plopii fără soț Adesea am trecut; Mă cunoșteau vecinii toți Tu nu m-ai cunoscut. La geamul tău ce strălucea Privii atât de des; O
PE LANGA PLOPII FARA SOT...
Pe lânga plopii fara sot Adesea am trecut; Ma cunosteau vecinii totii – Tu nu m-ai cunoscut. La geamul tau ce stralucea Privii atât de des; O
Texte în alte limbi:
A Dacian\'s Prayer
1879 - Rugăciunea unui dac
A Dacian\'s Prayer When death did not exist, nor yet eternity, Before the seed of life had first set living free, When yesterday was nothing,
Ángel de la guarda
Ángel de la guarda Cuando de noche mi alma velaba extasiada, como en sueños, veía a mi ángel de la guarda, envuelto en una capa de sombras y de
Èspero
Luceafãrul
C\'era una volta come mai, Così narran le fiabe, Una fanciulla senza pari, Di gran ceppo regale. Ed era unica ai parenti, Stupenda
And If...
And If... And if the branches tap my pane And the poplars whisper nightly, It is to make me dream again I hold you to me tightly. And if
Abends am Berg
Abends am Berg hörst du das Hirtenhorn weinen, Herden ziehen auf, schimmernde Sterne erscheinen, Quellwasser schluchzt klar in den Brunnentrog
Hyperion
Era una vez como en los cuentos, Érase una vez, Niña de imperiales ancestros, De hermosísima tez. Hija única y la aman tanto,
Und Wenn
Und Wenn Und wenn ein Zweig ans Fenster schlägt, Und wenn die Pappeln rauschen, Ist\'s dass ich wieder tief bewegt Dir nahe, um zu
Emperor and proletarian
On dreary wooden benches, in low- ceiled tavern squalid, Where day but palely falters, through smoke- bemurked glass, Beside long cheerless
The Lake
1876, 1 sept.
The Lake (1876, 1 sept. Translated by Dimitrie Cuclin) Water lilies load all over The blue lake amid the woods, That imparts, while in
Der See
Der See Auf dem blauen See im Walde Schweben gelbe Wasserrosen, Waehrend hell die Wellen kraeuseln, Bebend einen Kahn umkosen. Und ich
Schlummermatte Vögel
Schlummermatte Vögel fliegen In die Nester, wo sie sacht Sich im Laubverstecke schmiegen – Gute Nacht! Quellen seufzen im Gesteine, Schweigen
So Duftig
So Duftig Du gleichst der weißen Kirschenblüte, So duftig bist du, jung und zart; Mein dunkler Lebenspfad erglühte In deiner
Sonette I
Sonette I Es herbstet schon. Die welken Blätter wehen, Und schwere Tropfen prallen an die Scheiben; Du liest in alten, längst vergilbten
Mortua est!
Mortua est! Antorcha que vela por húmedas tumbas, un sonido de campana en la hora sagrada, un sueño que moja sus alas en la amargura, así has
Sonette II
Sonette II Schon manches Jahr begann und musste enden Seit unserer Begegnung heiliger Stunde, Doch jetzt noch leuchtet aus der Zeiten
Sonnet III
1879
Sonnet III When e\'en the inner voice of thought is still, And does some sacred chant my soul endear, \'Tis then I call to thee; but will you
Sonnet I
1879
Sonnet I Outdoors \'tis autumn, the wind beats on the pane With heavy drops, the leaves high upwards sweep. You take old letters from a
Sonnet II
1879
Sonnet II The years have sped, and time still swiftly flies Since that first sacred hour in which we met; But how we loved I can no more
Sonette III
Sonette III Wenn selbst die Stimmen der Gedanken schweigen, Durchgeht wie süße Andacht mich ein Singen - Wenn ich dann rufe, wird es zu dir
Geliebte, Wenn ich Denke...
Geliebte, Wenn ich Denke... Geliebte, wenn ich denke an unser Los zuzeiten, Dann sehe ich das Eismeer vor mir sich fernhin breiten; Am
Por la noche...
Por la noche... Por la noche, perezoso y cárdeno, arde el fuego en la chimenea; desde un rincón en un sofá rojo yo lo miro de frente, hasta que
