"Mensch" – 1309 rezultate
0.02 secundeMeilisearchConsuela Bischof Marcu
Wenn du einen Menschen richtig kennenlernen und etwas über sein innerstes Wesen in Erfahrung bringen willst, so mach dir nicht erst die Mühe zu analysieren, wie er spricht, schweigt, weint oder von hehren Gedanken ergriffen wird. Du brauchst ihn bloß beim Lachen beobachten. Hat er ein gutes Lachen, ist er ein guter Mensch. Dostojewskij
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JM
Vor langer Zeit bin ich in Caransebes geboren. Als Jugendliche habe ich cenaclu literar in caransebes besucht. Die Menschen dort (u.a. Sorin Solaris Olariu) haben mein Leben verändert. 1998-2000- Studium der Jurnalistik an der UNI West in Temeschburg. Ich lebe seit Juni 2000 in Deutschland. 2001 bis 2005 habe ich an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Diplom Sozialpädagogik studiert. 2005-2006 habe ich als educational technician in einer amerikanischer Kaserne gearbeitet. Seit 2006 arbeite ich als Diplom-Sozialpädagogin (FH) in einer Seniorenresidenz. Cu mult timp in urma m-am nascut in Caransebes. Cenaclul literar la care am mers in liceu si oamenii de la care am invatat sa scriu (printre care Sorin Solaris Olariu)mi-au schimbat viata. Dupa 2 ani de studiu de jurnalistica in timisoara, plecata in germania, unde a urmat studiu de pedagogie sociala. In prezent lucrez ca pedagog social intr-o resedinta de seniori.
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Eduard Mörike
Eduard Mörike *08.09.1804, Ludwigsburg, + 04.06.1875, Stuttgart Wenn heute Kulturjournalisten über Eduard Mörike schreiben, liest man Attribute wie Melancholiker, Hypochonder, vom Hang zu Grenzerfahrungen, dem Jenseitigen und der Parapsychologie, von einem gemütlich-verschrobenen Autor der schwäbischen Provinz, einem naiven Idylliker und vieles mehr. Fakt ist, dass Gedichte von dem am 8. September 1804 in Ludwigsburg geborenen Eduard Mörike in fast jeder seriösen Lyrikanthologie der deutschen Klassik zu finden sind. Als ein Mensch, der das ihm aufgeschwätzte Priestertum als Zwangsjacke empfand und sich von diesem Fehlstart ins berufliche Leben nie mehr erholen sollte, ließ er den angestauten Weltschmerz (Liebeskummer inbegriffen) in Verse fließen, die Alfred Biese 1927 in seiner „Deutschen Literaturgeschichte“ trotz des ihnen zugrunde liegenden trüben Lebenswandels als „unsterbliche Lieder“ von „ruhiger, heiterer Schönheit“ preist. Eduard Mörike wurde 71 Jahre alt. Sein Todestag viel...
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Friedrich von Schiller
*10.11.1759 in Marbach, +09.05.1805 in Weimar Friedrich Schiller studierte auf der Hohen Karlsschule in Stuttgart Recht und Medizin. Die drakonische Erziehung an dieser Schule hat seinen legendären Freiheitsdrang wesentlich geprägt. Das erste Drama Schillers, „Die Räuber“ (1781), ist die künstlerische Ernte seiner jugendlichen Abrechnung mit der herzoglichen Willkür. Weitere dramatische Werke im Geist der Sturm-und-Drang-Bewegung flossen aus Schillers Feder in den Jahren 1783 – 1784: „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“ und „Kabale und Liebe“. Seine Dramen „Don Carlos“, „Wallenstein“, „Maria Stuart“, „Die Jungfrau von Orleans“, „Die Braut von Messina“ und „Wilhelm Tell“ trugen wesentlich zum Erfolg der deutschen Klassik bei. Von Schillers lyrischen Werken sind besonders die Balladen (zumindest die Titel) für viele Menschen heute noch ein Begriff: „Der Taucher“, „Der Ring des Polykrates“, „Die Kraniche des Ibykus“, „Die Bürgschaft“. Auch als Historiker hat Schiller sich versucht....
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Elena Sworski
Es ist nicht wichtig, wo ich geboren oder wie alt ich bin, wo ich gelebt habe oder jetzt lebe. Auf dieser Seite ist nur eines wichtig: Die Ehrlichkeit der Gefühle. Die einer hier darstellt, und wie sie auf den Leser wirken. Und weiter wichtig, nicht nur für diese Seite, sondern fürs Leben ist, dass man ganz alleine für seine Gefühle verantwortlich ist. Es gibt im Leben ein immenses Wechselbad der Gefühle. Gute und schlechte, mit tausendfachen Gesichtern dazwischen. Ein Gefühl entsteht aus irgendeinem Grund oder Anlass. Vielmals von einem anderen Menschen, dessen Äußerung oder auch nur Andeutung verursacht. Oder von Ereignissen des Lebens erweckt. Gute oder schlechte. Aber es ist meine Entscheidung, wie ich damit umgehe. Wie lange ich es, dieses eine Gefühl, gut oder schlecht, festhalte, wie lange ich es in meinem Bewusstsein hervorhole, oder an es fest hafte. Es sind die für uns guten Gefühle, die uns glücklich machen, die für uns schlechten, sollen wir einfach ziehen lassen, wie...
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Karl Kraus
Karl Kraus *28.04.1874, Jitschin/Böhmen - †12.06.1936, Wien Karl Kraus war der Sohn eines jüdischen Papierfabrikanten. Er kam 1877 nach Wien und studierte ebenda Jura und Philosophie, nach anderen Quellen auch Germanistik. Er versuchte sich als Schauspieler, Journalist und Literaturkritiker. 1899 rief er die legendäre Zeitschrift „Die Fackel“ ins Leben, die er bis zu seinem Tode selbst gestalten sollte. Karl Kraus verfügte über eine ausgeprägte polemisch-satirische Begabung, die er in seiner radikal aggressiven Kulturkritik einsetzte. Er schuf aber auch literarische Werke: dramatische Satiren, Aphorismen, Essays, Gedichte, Epigramme und, als wohl bekanntestes Werk, das Antikriegsdrama „Die letzten Tage der Menschheit“ (1919), in dem er den Untergang der österreichischen Vorkriegsgesellschaft thematisiert. Bibliographie (Auszüge): Die demolierte Literatur, Essays, 1896; Sittlichkeit und Kriminalität, Essays, 1908; Sprüche und Widersprüche, Aphorismen, 1909; Epigramme, 1927;...
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crisan gabriela
REZUMAT MESCHIN Rezumatul meu Privind in depàrtare /cum candida ninsoare , Se-asterne peste noi /purtìndu-ma ‘napoi, In timp...si ma-nspàimìnta ,/Tacerea ce se-‘mplìntà, Atunci ìn viata mea… Vad zari de catifea, /Si gìnduri sìngeroase, Cu degete paroase,/Pocnindu-mi ochii grei…/de lacrimi si tristete, si zìmbete razlete… _Reci mìmgìieri materne,/_Zàpada ce se-asterne,/ Si ploi ce o topesc… Barbati ce nu-i iubesc; Poi prietene perfide/ce linistea-mi ucide, si case de straini_ecouri de haini… Ce-aluneca pe-o scarà,/cu trepte ce-ntr-o doara / ma chinui sa le spal.. Si-apoi un tainic val,/de flori mirositoare Si dulci si tematoare;_Gradina ce-o iubeam_ Iar marul de la geam,,/cu crengile-agitate, de merele stricate/ce cad cu zgomot greu. Iar dupa, _ tatàl meu/ cu vocea lui blajina, si inima meschina…/strivindu-ne auzul… Vad parca troleibuzul/ ce trece iar si iara; Si-‘nfecta mea càmarà… Imi pare ca aud / Latrìnd cu glasul surd,/un cìine din gradina; O ploaie ce suspina/ìncet ìn viata mea...
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Paiovici Eduard-Constantin
ce sa spun despre mine?!? ca sint romantic si nebun,ca sint tandru si pofticios!?! nu am alte defecte decit cele comune:nu beau,fumez,sportiv,imi place dreptatea si adevarul,imi place sa scriu poezie !!! calitati...mmm,pai da,ar fi citeva:iubesc sa ma tradeze prietenii si persoanele iubite,ador sa vad cit de meschina si mirsava e lumea,eh,intelegeti voi !!!! in rest,sint ...om !!!!
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Georg Scherg
Georg Scherg (n. 19 ianuarie 1917, Brașov - d. 20 decembrie 2002, Germania), pedagog, prozator, poet, dramaturg și traducător, unul dintre cei mai prolifici scriitori de limbă germană din România. S-a născut la 19 ianuarie 1917 în Brașov, fiind al treilea fiu al lui Peter Kurmes. Tatăl său a murit front, la scurt timp înainte de nașterea fiului său. La nașterea lui Georg decedează și mama sa, iar cei trei copii ai familiei Kurmes sunt preluați de orfelinatul evanghelic din Brașov. În 1922 Georg este adoptat de pielarul brașovean Ernst Scherg. Georg Scherg a urmat școala primară în perioada 1923-1927, după care a urmat gimnaziul Honterus între anii 1927și 1934, unde l-a avut profesor pe scriitorul Adolf Meschendörfer. În anii de liceu Georg începe primele sale încercări de scriere. Studiază în paralel și muzica, iar în 1934-1935 lucrează ca profesor particular de vioară și de limbi străine. Între anii 1935-1937 studiază în Germania și Franța la Gießen, Berlin și Paris. În anii...
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Spieluhr
de Alexandru Red
Ein kleiner Mensch stirbt nur zum Schein Wollte ganz alleine sein Das kleine Herz stand still für Stunden So hat man es für tot befunden Es wird verscharrt in nassem Sand Mit einer Spieluhr in der...
Um Mitternacht
de Florea Ana-Maria
Mir sind Menschen zu weit. Und ich bin mir zu nah. Tranen versickern in den Sand, Der gestern vom Meer mit sich getragen wurde. Du wirst nie wissen, wer ich bin, mein Schatz. Zu weit bin ich dir...
Propoziția săptămânii (20)
de Anton Potche
Jetzt leben dort Menschen, die manchmal befürchten müssen, dass ihre Existenz nur eine vorläufige Existenz ist, und die nicht sicher sein können, ob sie möglicherweise in einem rabentraulichen...
Propoziția săptămânii (45)
de Anton Potche
Ein Kapitalismus ohne Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit hat keine Moral und auch keine Zukunft. – Un capitalism fără omenie, solidaritate și dreptate nu are moarală și nici viitor. V-am...
Propoziția săptămânii (46)
de Anton Potche
Schließlich interessieren sich wenige Menschen für Kultur, noch weniger für den Kulturbetrieb und fast niemand für seine Rezeption. - De fapt, puțini oameni se interesează pentru cultură, și mai...
Propoziția săptămânii (5)
de Anton Potche
Ohne Gedichte wäre ich ein atemloser Mensch. – Fără poezii aș fi un om fără răsuflare. Sunt sigur că poezia este numeric cea mai cultivată specie literară. Poeții sunt cei care dau unei literaturi...
Schwermut - Melancolie
de Anton Potche
Schwermut Warum diese Ungerechtigkeit? Woher dieser Fluch der Menschheit? Warum wollen wir die Zeit trotzdem stoppen? Doch nur zum Genießen jeden Liebestropfens! Regenschauer über uns, Ein Körper...
Propoziția săptămânii (40)
de Anton Potche
Le Clézio ist ein warmer Autor, ein menschlicher, er liebt seine Figuren, er zeichnet sie mit großer Wärme und Würde; und dieser Satz kennzeichnet genau sein Werk. - Le Clézio este un autor cald,...
Tier(Rammstein)
de Gabriel Dedula Septimius
Was macht ein Mann?/Ce face un om? Was macht ein Mann?/Ce face un om? Der zwischen Mensch und Tier,/Dihotomia dintre oameni si animal, Nicht untersceiden kann./N-o poti diferentia. Was?/Ce? Er wird...
La ce temperatură ard cărțile sau 451 de pagini despre barbarie civilizată
de Ivan Pilchin
Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen. Heinrich Heine, „Almansor”, 1821 Pe paginile celebrului roman latinoamerican „Un veac de singurătate” de...
Umanitate, fii albă!
de Hamza Oana Daiana
Să refacem traiectoria corzii muzicii lui Mozart să gândim dincolo de peretele galben să dorim mai aprig îngemănarea geosferelor din când în când să ne refacem vechii profesori: onirici să ne...
