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Mediu
Abstoßung, Anziehung
Mich drängt es nach ihm –
Die Verkörperung meines ganzen Wesens,
Dunkler-Engel-so-strahlend!...
Mein Tag ist unter dem Schein der Sterne;
Da erlebte ich einst meinen dunklen Engel.
Seine schattenen Flügel umhüllten mich warm:
Da stottert mein Atem
Mein Atem bleibt stehn.
Die Reflexion deines Blickes
Entführt meine Sinne –
Einer Nacht Träume
Meiner Tage Erlebnis –
.Umschlungen .
Und in dem Unlicht entdeckte ich das Licht,
Das so lang ersehnte!
Flüchtige Berührung der Nase
(Ver)Tausendfach(t) die Empfindung
Anziehung – Abstoßung
Beides im gleichen Maße,
zu fein voneinander getrennt.
Blutrot die Glut um uns
Überschwänglich dehnt sich aus die Agonie
So süß jedoch die Wehen.
‚Geheimnisse’ enthüllt dein Blick
Berauschend seine Einladung
Mich zu betrinken in seiner Welt,
Der meinen doch so nah.
- Da fragte ich mich:
„Wer ist der Engel da?“ –
Da etwas in mir will mehr
Dann will es nichts
Abstoßung – Anziehung
Anziehung – Abstoßung
Sein Atem spühr ich kaum
Doch sein Herzklopfen ist nicht zu bändigen
Sein Wesen durstet nach mir
Ich durste nach ihm
Der dunkle-Engel-so-strahlend!
...Es kam der Tag, die Sonne ging hoch
Und ich erinnerte mich nur noch kaum
Zumindest versuchte ich das.
Da frage ich mich
Ist die Nacht zu schön für den Alltag?
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Ileana Ioan. “....” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/ileana-ioan/poezie/81085/text

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