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Einsiedelei

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Ich weiß es nicht, woher sie kam,
die Lust auf Leben. Ungewohnt und lahm
scheint mir jetzt jede Träumerei
mit strahlenden Girlanden und bunter Malerei.
Nun bleiben sie alle begraben und über ihnen
steigt der Berg der Ewigkeit, und die Zeitlawinen
fliegen wie rasende Vögel, während ich bange
am Rande der Klippe den Alptraum anfange.
Und niemand soll wissen, ich werde niemandem sagen,
dass ich meinen Schatten wie eine Trauerkleidung trage,
genau wie ein bedrohter König, der auf dem Schachbrett fährt,
ersetze ich Tag durch Nacht und wieder umgekehrt.
An Straßen, die ich in der Dunkelheit verbinde,
treffe ich Menschen, Verkehrsschilder nach nirgendwo,
aber meistens in meiner Askese geschieht es so,
dass ich im Spiegel den tiefsten Abgrund finde.
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Blesneag Stefan Ionut. “Einsiedelei.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/blesneag-stefan-ionut/poezie/14015821/einsiedelei

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