"nicht denken" – 1025 rezultate
0.01 secundeMeilisearchElena Sworski
Es ist nicht wichtig, wo ich geboren oder wie alt ich bin, wo ich gelebt habe oder jetzt lebe. Auf dieser Seite ist nur eines wichtig: Die Ehrlichkeit der Gefühle. Die einer hier darstellt, und wie sie auf den Leser wirken. Und weiter wichtig, nicht nur für diese Seite, sondern fürs Leben ist, dass man ganz alleine für seine Gefühle verantwortlich ist. Es gibt im Leben ein immenses Wechselbad der Gefühle. Gute und schlechte, mit tausendfachen Gesichtern dazwischen. Ein Gefühl entsteht aus irgendeinem Grund oder Anlass. Vielmals von einem anderen Menschen, dessen Äußerung oder auch nur Andeutung verursacht. Oder von Ereignissen des Lebens erweckt. Gute oder schlechte. Aber es ist meine Entscheidung, wie ich damit umgehe. Wie lange ich es, dieses eine Gefühl, gut oder schlecht, festhalte, wie lange ich es in meinem Bewusstsein hervorhole, oder an es fest hafte. Es sind die für uns guten Gefühle, die uns glücklich machen, die für uns schlechten, sollen wir einfach ziehen lassen, wie...
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Nikolaus Berwanger
Nikolaus Berwanger (*5.7.1935, Freidorf/Banat/Rumänien; +1.4.1989 Ludwigsburg/Baden-Württemberg/Deutschland) hat wie kein anderer das Kulturleben der Banater Schwaben in der Nachkriegszeit geprägt und sich dabei nicht nur Freunde gemacht. Er kam in Freidorf, der gleichen, heute zu Temeswar gehörenden Ortschaft, zur Welt, in der auch Johnny Weissmüller, Schwimmweltrekordler und Tarzan-Interpret, geboren wurde. Die politische Gesinnung in seiner Arbeiterfamilie hat ihn schon als Kind geprägt. Nach dem Besuch der Volksschule machte er auf Baustellen und in einer Ziegelei erste Erfahrungen mit dem Leben und der sozialistischen Weltanschauung des Proletariats. Die Folge war, dass Nikolaus Berwanger mit 15 Jahren das jüngste Mitglied des „Deutschen Antifaschistischen Komitees“ wurde. Er absolvierte eine Textilfachschule und arbeitete in einem der zahlreichen Temeswarer Betriebe dieser Leichtindustriebranche. Schon 1952 ging er nach Bukarest und wurde Mitarbeiter des Tagesblattes „Neuer...
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Consuela Bischof Marcu
Wenn du einen Menschen richtig kennenlernen und etwas über sein innerstes Wesen in Erfahrung bringen willst, so mach dir nicht erst die Mühe zu analysieren, wie er spricht, schweigt, weint oder von hehren Gedanken ergriffen wird. Du brauchst ihn bloß beim Lachen beobachten. Hat er ein gutes Lachen, ist er ein guter Mensch. Dostojewskij
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Ludwig Albert Ganghofer
Ludwig Albert Ganghofer (* 7. Juli 1855 in Kaufbeuren; † 24. Juli 1920 in Tegernsee) war ein deutscher Schriftsteller, der durch seine Heimatromane bekannt geworden ist. Seine Eltern waren der Ministerialrat August Ganghofer (später Leiter der Königlich Bayerischen Forstverwaltung, dem 1887 der nicht erbliche Adelstitel Ritter verliehen wurde) und dessen Frau Karolina (Rufname Charlotte), geb. Louis. Einen Teil seiner Kindheit (1859–1865) verbrachte Ludwig Ganghofer in Welden bei Augsburg. Nach dem Abitur am Königlich-Bayerischen Gymnasium im Jahr 1873 in Regensburg arbeitete er ein Jahr als Schlosser und Monteur in einer Augsburger Maschinenfabrik. 1875 begann er ein Maschinenbaustudium am Polytechnikum in München, wechselte jedoch später zu Literaturgeschichte und Philosophie in München, Berlin und Leipzig. 1879 promovierte er in Leipzig. Sein erstes Schauspiel „Der Herrgottschnitzer von Ammergau“ schrieb Ganghofer 1880 für das Münchner Gärtnerplatztheater. Es wurde dort 19 Mal...
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Karl May
Carl Friedrich May, das fünfte von 14 Kindern einer armen Weberfamilie aus dem sächsischen Städtchen Hohenstein- Ernstthal, kam schon früh mit dem Gesetz in Konflikt. Kaum siebzehnjährig, wurde er beim Klauen erwischt – er wollte seinen Eltern mit „6 ganze Lichte“ eine Weihnachtsfreude bereiten -, was ihm zwar einen Schulverweis einbrachte, aber seine Lehrerausbildung in Plauen trotzdem noch ermöglichte. Als Lehrer in Altchemnitz (1862) kann er seine langen Finger wieder nicht im Zaum halten und wird am 2. Weihnachtstag verhaftet, um für sechs Wochen im Gefängnis zu landen. Die Lehramtsbefähigung war natürlich auch weg. Wegen diversen Gaunereien sitzt Karl May vom Juni 1865 bis zum November 1868 in einem Zwickauer Gefängnis und als Strafe für Hochstaplerei ist er vom 3. Mai 1870 bis zum 2. Mai 1874 im Zuchthaus Waldheim der Sträfling mit der Nummer 402. Karl May ist wahrscheinlich der erfolgreichste Abenteuererzähler aller Zeiten. Die deutsche Auflage seiner Romane hat längst die...
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Ludwig Schwarz
Ludwig Schwarz *22.8.1925, Dolatz/Banat/Rumänien; + 3.7.1981, Bukarest/Rumänien Am 22. August 1925 in der Banater Gemeinde Dolatz geboren, blieb Ludwig Schwarz die Biografie vieler seiner Landsleute nicht erspart. Kriegs- und Bărăganerfahrungen haben auch sein Leben geprägt. In den 1950ger Jahren erlernte er den Beruf eines Baufachmannes. Im Bauwesen allein verdiente er aber nicht sein tägliches Brot. In einer Schwarz-Retrospektive schreibt der Journalist Luzian Geier in der BANATER POST/München vom 20. September 1995 dazu: „Zum Studium wurde er nicht zugelassen, selbst als Hilfslehrer abgelehnt; als Baumeister arbeitete er über viele Jahre als unqualifizierter Land- und Gelegenheitsarbeiter, war Dorfmusikant und Gemeindeschreiber.“ Die kommunistischen Behörden in Rumänien haben den seit 1956 in Neupetsch/Peciu Nou beheimateten Ludwig Schwarz zeitlebens schikaniert. Eine Anstellung als Redakteur bei der Kronstädter KARPATENRUNDSCHAU durfte auch keine Dauerstelle werden....
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Jakob Vorberger
Jakob Vorberger *20.10.1926, Freidorf/Banat/Rumänien; †29.09.2001, Freilassing/Bayern/Deutschland Jakob Vorberger war gerade mal 19 Jahre alt, als er in ein stalinistisches Arbeitslager deportiert wurde. Da hatte er allerdings schon einen Gymnasiumsabschluss der deutschen Lehranstalt „Banatia“ in der Tasche. Der sollte ihm auch dienlich werden, als er bereits 1946 aus dem Zwangsarbeitslager krankheitsbedingt vorzeitig entlassen wurde und nach Freidorf zurückkehren konnte. Seiner Neigung folgend, suchte er seinen Brotberuf nicht in der hauseigenen Schreinerei, sondern in der Schreiberzunft. FREIHEIT hieß sein erster Arbeitgeber, ein sozialdemokratisches Temeswarer Tageblatt, und eine Journalistenlaufbahn hatte ihren Anfang genommen. Das war im Jahre 1947. Ein Jahr später heuerte er bei der berühmten TEMEVARER ZEITUNG an. Es war halt eine ungute Zeit, auch für junge, ambitionierte Journalisten. 1949 stellten die Kommunisten dieses verdiente Presseorgan ein. Das veranlasste Jakob...
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Alfred Döblin
Alfred Döblin (n. 10 august 1878, Stettin — d. 28 iunie 1957, Emmendingen, lîngă Freiburg) a fost un scriitor german, considerat a fi unul din principalii reprezentanți ai expresionismului în literatură. Lucrarea ce i-a adus notorietate mondială este romanul Berlin Alexanderplatz (1929). Romanul "Berlin Alexanderplatz" (povestea lui Franz Biberkopf) a fost publicat și în România, (ediția 1, Editura Romanul secolului XX, 1987; ediția a 2-a, Editura Paralela 45, Pitești, 2005), traducere și note de Ion Roman. *** = Selected bibliography = Die Ermordung einer Butterblume Die drei Sprünge des Wang-Lun (The Three Leaps of Wang-Lun) Wadzeks Kampf mit der Dampfturbine Der schwarze Vorhang Wallenstein Berge, Meere und Giganten (Mountains, Seas and Giants) Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord Reise in Polen (Journey To Poland) Manas Berlin Alexanderplatz Die Ehe Unser Dasein Babylonische Wandrung (Babylonian Wandering) Pardon wird nicht gegeben (Men Without Mercy) Amazonas-Trilogie (Vol. 1...
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Anca Oana
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Ivan Ana Maria
Lover of English literature.
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Eine Liebesgeschichte
de Heinrich Mann
Die Liebe bringt auf Ideen und in Gefahren. Als Beispiel will ich einen einfachen Kaufmann – nicht so einfach wie man denkt, aber doch immer ein durchschnittlicher Mitgänger des Zeitalters, das...
Sehnsucht nach der Himmlischen Heimat
de Tina Caraus
Alles was ich tun muss, ist warten.Das Grau wird grauer und grauer und dann dunkel. >Die Finsternis ist die Hosentasche Gottes<, sagte Vati immer. Die Fenster haben noch Licht, aber hier unten aug...
nicht
de Ștefan Petrea
nemulțumirea intră în noi prin porii nimicului nu e nimic de spus poate de grăit străbunilor că nicht intră în viețile noastre pe măsură ce măsurăm nimicul tot mai mult îți ling buricul de parcă ar...
Nicht hinauslehnen
de Florin Hulubei
e ceva sonor în privirea voastră îmi alungă somnul ca un fluture beat în miez de noapte țin o țigară ca pe o lunetă vreau să descopăr prin ea sensul unic trenul deraiat în gară aerul rarefiat de...
ich liebe nicht die
de Ștefan Petrea
și ea - ca un vin tulbure - îmi zise: "nu te pot purta în sîngele meu. m-aș îmbăta pînă la moarte la fiecare sărut."
Liebesspiel
de Iris Barbulescu
\"Du siehst mich nicht - du kennst mich nicht\" Uiți că iți simt fiecare Tremurare a gândului, Prada însângerată a chinurilor tale Inutile Sforțări și măcinate speranțe. \"Doch aus der Ferne lieb ich...
Propoziția săptămânii (41)
de Anton Potche
Ich nehme diesen Preis nicht an. – Nu primesc acest premiu. Scurt și concis. Așa îl cunoaștem pe papa literaturii germane, Marcel Reich-Ranicki . Expunerea motivului care l-a determinat la această...
Propoziția săptămânii (47)
de Anton Potche
Was oft nicht gesehen wird, ist, dass dieses Buch neben Don Quijote und Sancho Panza eine dritte Hauptperson hat: die Sprache. – Ceea ce de multe ori nu se vede este faptul că această carte are pe...
Propoziția săptămânii (19)
de Anton Potche
Die Literatur der Bücherverbrennung darf nicht vergessen werden, sonst hätten die Nazis doch gesiegt. – Nu e voie să se uite literatura arderii de cărți, altfel naziștii ar fi dobândit totuși...
Propoziția săptămânii (26)
de Anton Potche
Unsere kulturellen Wurzeln kümmern sich so gar nicht um die Grundstücksgrenze des Nationalstaates, sondern greifen weit aus über die Grenzen dieses Landes. – Rădăcinile noastre culturale chiar că nu...
