"Ein Märchen" – 10109 rezultate
0.03 secundeMeilisearchElena Sworski
Es ist nicht wichtig, wo ich geboren oder wie alt ich bin, wo ich gelebt habe oder jetzt lebe. Auf dieser Seite ist nur eines wichtig: Die Ehrlichkeit der Gefühle. Die einer hier darstellt, und wie sie auf den Leser wirken. Und weiter wichtig, nicht nur für diese Seite, sondern fürs Leben ist, dass man ganz alleine für seine Gefühle verantwortlich ist. Es gibt im Leben ein immenses Wechselbad der Gefühle. Gute und schlechte, mit tausendfachen Gesichtern dazwischen. Ein Gefühl entsteht aus irgendeinem Grund oder Anlass. Vielmals von einem anderen Menschen, dessen Äußerung oder auch nur Andeutung verursacht. Oder von Ereignissen des Lebens erweckt. Gute oder schlechte. Aber es ist meine Entscheidung, wie ich damit umgehe. Wie lange ich es, dieses eine Gefühl, gut oder schlecht, festhalte, wie lange ich es in meinem Bewusstsein hervorhole, oder an es fest hafte. Es sind die für uns guten Gefühle, die uns glücklich machen, die für uns schlechten, sollen wir einfach ziehen lassen, wie...
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Ludwig Albert Ganghofer
Ludwig Albert Ganghofer (* 7. Juli 1855 in Kaufbeuren; † 24. Juli 1920 in Tegernsee) war ein deutscher Schriftsteller, der durch seine Heimatromane bekannt geworden ist. Seine Eltern waren der Ministerialrat August Ganghofer (später Leiter der Königlich Bayerischen Forstverwaltung, dem 1887 der nicht erbliche Adelstitel Ritter verliehen wurde) und dessen Frau Karolina (Rufname Charlotte), geb. Louis. Einen Teil seiner Kindheit (1859–1865) verbrachte Ludwig Ganghofer in Welden bei Augsburg. Nach dem Abitur am Königlich-Bayerischen Gymnasium im Jahr 1873 in Regensburg arbeitete er ein Jahr als Schlosser und Monteur in einer Augsburger Maschinenfabrik. 1875 begann er ein Maschinenbaustudium am Polytechnikum in München, wechselte jedoch später zu Literaturgeschichte und Philosophie in München, Berlin und Leipzig. 1879 promovierte er in Leipzig. Sein erstes Schauspiel „Der Herrgottschnitzer von Ammergau“ schrieb Ganghofer 1880 für das Münchner Gärtnerplatztheater. Es wurde dort 19 Mal...
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Anni- Lorei Mainka
1981 - Dipl.phil. - Universitatea București. tema - "Zwischen Dinggedicht und Christusvisionen-R.M.Rilke. Ein Versuch." 1992 - Debut-Chisinau/poeme/revista "Literatura și ARtă". Poezii si recenzii/traduceri /M.Vulcanescu - Kurier/Bochum, Literatură și Arta/Contrafort Chișinău... 2000 - der flug des greifs - zborul grifonului - poezii Ed. R.G.Fischer/Frankfurt//Charm & Scott/București. 2001 - "E ora când lupii se așează la masă" - poezii Ed. Albatros -Semne - București/Lansare: Nora Juga, Octavian Soviagny, George Arun, N.C.Munteanu. Poezie germana: "unter dem neumond des februars"/"februarie, crai nou". "des glöckners fluch" / "blestemul clopotarului". Roman - "Am Coventry Kanal" - Roman /De-a lungul Canalului Coventry - Despre dragoste și moarte pe insula celor singuri. 2005 - Bibliothek der Dt.Sprache u.Literatur - Premiu -poezie: "Poem cu moarte ptr. Aglaia Veteraniy" 1990-2010 ZGR București-Revista germaniștilor - București/Debut cu poeme în limba germană. annilorei@yahoo.de/ 2010...
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Octavian Mihaescu
www.billigzahnurlaub.de oder http://meine-literarischen-werke.cabanova.de/ Heimatlos-Roman, Vorwort Roland Erb Octavian Mihaescu, der Autor dieses Buches, ist ein Rumäne, der seit rund fünfzehn Jahren in Deutschland lebt. Er wurde 1963 im südrumänischen Städtchen Caracal in der Region Oltenien geboren, wo er die letzten, höchst deprimierenden Jahre der Ceausescu-Diktatur erlebte, einen Fluchtversuch unternahm und im Dezember 1989 an den revolutionären Kämpfen gegen das faschistoide, nationalistische Schreckensregime der Parteiclique um die Familie Ceausescu teilnahm, das sich immer noch sozialistisch genannt hatte. Der junge Octavian Mihaescu wurde nach den Dezemberereignissen und dem Sturz der alten Regierung Mitglied der neugegründeten Christdemokratischen Nationalen Bauernpartei und protestierte zusammen mit vielen anderen engagierten Demokraten im Juni 1990 gegen die antidemokratischen, restaurativen Maßnahmen des Iliescu-Regimes, das mehrmals Tausende Bergleute aus den...
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Jakob Vorberger
Jakob Vorberger *20.10.1926, Freidorf/Banat/Rumänien; †29.09.2001, Freilassing/Bayern/Deutschland Jakob Vorberger war gerade mal 19 Jahre alt, als er in ein stalinistisches Arbeitslager deportiert wurde. Da hatte er allerdings schon einen Gymnasiumsabschluss der deutschen Lehranstalt „Banatia“ in der Tasche. Der sollte ihm auch dienlich werden, als er bereits 1946 aus dem Zwangsarbeitslager krankheitsbedingt vorzeitig entlassen wurde und nach Freidorf zurückkehren konnte. Seiner Neigung folgend, suchte er seinen Brotberuf nicht in der hauseigenen Schreinerei, sondern in der Schreiberzunft. FREIHEIT hieß sein erster Arbeitgeber, ein sozialdemokratisches Temeswarer Tageblatt, und eine Journalistenlaufbahn hatte ihren Anfang genommen. Das war im Jahre 1947. Ein Jahr später heuerte er bei der berühmten TEMEVARER ZEITUNG an. Es war halt eine ungute Zeit, auch für junge, ambitionierte Journalisten. 1949 stellten die Kommunisten dieses verdiente Presseorgan ein. Das veranlasste Jakob...
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Erich Fried
Erich Fried (um 6. Mai 1921 in Wien geboren und am 22. November 1988 in Baden-Baden gestorben) war ein österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist jüdischer Herkunft. Erich Fried wuchs in Wien als einziges Kind einer jüdischen Familie auf. Sein Vater Hugo war Spediteur und seine Mutter Nellie Grafikerin. Bereits als Fünfjähriger trat er mit einer Kinderschauspielgruppe auf verschiedenen Bühnen Wiens auf. Fried besuchte das Gymnasium Wasagasse am Alsergrund. Bald nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland starb im Mai 1938 Frieds Vater an den Folgen eines Verhörs durch die Gestapo. Daraufhin emigrierte Erich Fried über Belgien nach London, wo er viele Jahre bleiben sollte. Er gründete dort die Selbsthilfegruppe Emigrantenjugend, der es gelang, viele Gefährdete, darunter auch seine Mutter, nach England zu bringen. Während des Kriegs schlug er sich mit Gelegenheitsarbeiten als Bibliothekar, Milchchemiker, Fabrikarbeiter durch, wurde anschließend Mitarbeiter bei zahlreichen neu...
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Joseph von Eichendorf
Joseph Freiherr von Eichendorf *10.03.1788, Schloss Lubowitz (Oberschlesien), †26.11.1857, Neiße In der Literaturgeschichte gilt Joseph von Eichendorf als ein bedeutender Dichter der deutschen Hochromantik. Seine Verse sind einfach und musikalisch, ohne tiefschürfende Problematik, naturselig und religiös innig. Viele von ihnen wurden vertont. Joseph von Eichendorf kommt aus aristokratisch-katholischen Verhältnissen. Der Vater war preußischer Offizier. Das Gymnasium besucht der Jugendliche in Breslau und beginnt dort auch ein Jura- und Philosophiestudium, das er in Halle fortsetzt. 1810 schließt er sein Studium in Wien ab. Nach Stationen als Gutsverwalter und Militärzeit heiratet er am 7. April 1815 Luise von Larisch. Im gleichen Jahr wird er zum Kriegsdienst einberufen, um auf den Tag genau drei Monate nach seiner Vermählung bei de Besetzung Paris’ dabei zu sein. (Nach der Niederlage Napoleons bei Waterloo). 1816 tritt er in den Staatsdienst ein und wird im September 1824 als...
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Benjamin Franklin Wedekind
Frank Wedekind (eigentlich Benjamin Franklin Wedekind; * 24. Juli 1864 in Hannover; † 9. März 1918 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler. Mit seinen gesellschaftskritischen Theaterstücken gehörte er zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche. Kinder und Narren, Drama (1890; EA: 1891. Späterer Titel: Die junge Welt) Frühlings Erwachen, Drama (1891; UA: 1906) (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv) Der Liebestrank, Drama (1891; EA: 1899. Späterer Titel: Fritz Schwigerling) Erdgeist, Drama (1895) (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv) Die Fürstin Russalka, Gedichte, Erzählungen, Pantomimen (1897) Der Kammersänger, Drama (1897; EA: 1899) Der Marquis von Keith, Drama (1901) Der Tantenmörder, Moritat (1902) So ist das Leben, Drama (1902. Späterer Titel: König Nicolo oder So ist das Leben) Mine-Haha, Romanfragment (1903) Die Büchse der Pandora, Drama (1902) (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv) Hidalla oder...
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Franz Frombach
Franz Frombach alia Gerwer Franz, *04.11.1929 in Jahrmarkt (Giarmata) / Banat / Rumänien; +19.04.1999 in Bexbach-Frankenholz / Saarland / Deutschland (Germania), war ein banatschwäbischer Mundartdichter.
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Franz Frombach
Franz Frombach alia Gerwer Franz, *04.11.1929 in Jahrmarkt (Giarmata) / Banat / Rumänien; +19.04.1999 in Bexbach-Frankenholz / Saarland / Deutschland (Germania), war ein banatschwäbischer Mundartdichter. Nach dem Besuch der Volksschule in Jahrmarkt war er an der größten deutschen Lehranstalt Südosteuropas, Banatia, eingeschrieben
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De din miezuri de ce...
de Gheorghe Aurel Pacurar
Mă simt înconjurat de un sentiment lung, desprins din nopțile care parcă nu se mai termină, mă simt plutind ca o corabie scârțâind din toate cuiele sale ruginite si strecurate dureros în miezul de...
Propoziția săptămânii (35)
de Anton Potche
Was ist schwieriger: Der erste Satz oder der letzte? – Ce este mai dificil: prima propoziție sau ultima? Se pare că această întrebare este una din cele mai întregite din arsenalul jurnaliștilor de...
De ce priviri adânci ne-ai dăruit...
de Johann Wolfgang Goethe
De ce priviri adânci ne-ai dăruit Ce prind în viitor ani grei să-nșire, Iubirii, pământesc vis sorocit, Nicicând să-i credem sfânta amăgire? De ce ne-ai dat, Destin, un simțământ Ce, inima mereu...
Accidentul
de Aurel A. Conțu
La șapte fix sună telefonul. Nu trecuse o oră de când Alberta plecase la serviciu. Intervenise ceva neașteptat, care reclama prezența ei acolo. El rămase în pat să lenevească până la nouă și era...
O operă deschisă
de Corneliu Traian Atanasiu
E inutil și pueril să crezi că în numai două pagini ai putea afla ce este haiku-ul. Orice definiție este la urma urmei un lucru steril cînd este vorba de lucrurile concrete. Fără să iei contact...
Siaj
de serban georgescu
Toate subiectele sunt inepuizabile după cum Moartea nu e decât o poezie din care nu ne mai întoarcem. Nimeni nu strigă „Nu mai pot să îndur atâta Fericire”; și sunt totuși atâția care nu sunt în...
Sonia cu accent grav și hiat (8)
de Daniela Luminita Teleoaca
Și Luciana s-a adaptat greu. Cât e ea de Păpușă! Și nu una oarecare, ci tocmai dintre acelea vorbitoare, înaltă, cu ochii de culoarea castanei coapte, păr des și creț de negresă. Cumpărată cândva de...
Ce se mai întâmplă prin lume...
de Costel Sucitu
Prin lume se mai întâmplă multe... Americanii o pun de un nou război (cu sârbii se pare, că ăștia îs singurii care-s destul de dereglați, sau poate \"demni\" e cuvântul potrivit, încât să ceară...
și veneam, tristesse
de marin badea
stă într-un colț de fereastră, ar putea să-i crească gheare și ghearele ei te-ar putea cuprinde tandru, precis, atât de izbăvitor, e timpul să deschizi ochii, tristesse, femeia iubită e în brațele...
Unde se ascunde Diavolul ?
de Zoltan Terner
Unde se ascunde Diavolul ? Glose Zici că Diavolul nu există ? Să-ți spun un secret: El, tocmai el, ne face să credem asta. Cel mai sigur ascunziș al Diavolului este inexistența. Facându-ne să credem...
