"Aus dem Tagebuch eines Engels" – 121 rezultate
0.01 secundeMeilisearchKarl May
Carl Friedrich May, das fünfte von 14 Kindern einer armen Weberfamilie aus dem sächsischen Städtchen Hohenstein- Ernstthal, kam schon früh mit dem Gesetz in Konflikt. Kaum siebzehnjährig, wurde er beim Klauen erwischt – er wollte seinen Eltern mit „6 ganze Lichte“ eine Weihnachtsfreude bereiten -, was ihm zwar einen Schulverweis einbrachte, aber seine Lehrerausbildung in Plauen trotzdem noch ermöglichte. Als Lehrer in Altchemnitz (1862) kann er seine langen Finger wieder nicht im Zaum halten und wird am 2. Weihnachtstag verhaftet, um für sechs Wochen im Gefängnis zu landen. Die Lehramtsbefähigung war natürlich auch weg. Wegen diversen Gaunereien sitzt Karl May vom Juni 1865 bis zum November 1868 in einem Zwickauer Gefängnis und als Strafe für Hochstaplerei ist er vom 3. Mai 1870 bis zum 2. Mai 1874 im Zuchthaus Waldheim der Sträfling mit der Nummer 402. Karl May ist wahrscheinlich der erfolgreichste Abenteuererzähler aller Zeiten. Die deutsche Auflage seiner Romane hat längst die...
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Jakob Vorberger
Jakob Vorberger *20.10.1926, Freidorf/Banat/Rumänien; †29.09.2001, Freilassing/Bayern/Deutschland Jakob Vorberger war gerade mal 19 Jahre alt, als er in ein stalinistisches Arbeitslager deportiert wurde. Da hatte er allerdings schon einen Gymnasiumsabschluss der deutschen Lehranstalt „Banatia“ in der Tasche. Der sollte ihm auch dienlich werden, als er bereits 1946 aus dem Zwangsarbeitslager krankheitsbedingt vorzeitig entlassen wurde und nach Freidorf zurückkehren konnte. Seiner Neigung folgend, suchte er seinen Brotberuf nicht in der hauseigenen Schreinerei, sondern in der Schreiberzunft. FREIHEIT hieß sein erster Arbeitgeber, ein sozialdemokratisches Temeswarer Tageblatt, und eine Journalistenlaufbahn hatte ihren Anfang genommen. Das war im Jahre 1947. Ein Jahr später heuerte er bei der berühmten TEMEVARER ZEITUNG an. Es war halt eine ungute Zeit, auch für junge, ambitionierte Journalisten. 1949 stellten die Kommunisten dieses verdiente Presseorgan ein. Das veranlasste Jakob...
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Ludwig Thoma
Ludwig Thoma veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Schlemihl. Seine Werke werden von der Kritik zwischen Naturalismus und Heimatkunst eingeordnet. Er hat auch in Mundart geschrieben. Die Literaturlexiken weisen Ludwig Thoma als einen gesellschaftskritischen Autor aus, der mit seiner derben und trotzdem behaglich humorvollen Sprache gegen das Spießer- und Preußentum, die Scheinmoral und den Klerikalismus zu Felde zog. Er hat oberbayrische Dorf- und Kleinstadtgeschichten, Bauernromane, Volksstücke und Bauerntragödien verfasst. Am bekanntesten sind bis heute seine Lausbubengeschichten. Ludwig Thoma hat seiner Nachwelt auch Memoiren hinterlassen.
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Ludwig Thoma
Ludwig Thoma veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Schlemihl. Seine Werke werden von der Kritik zwischen Naturalismus und Heimatkunst eingeordnet. Er hat auch in Mundart geschrieben. Die Literaturlexiken weisen Ludwig Thoma als einen gesellschaftskritischen Autor aus, der mit seiner derben und trotzdem behaglich humorvollen Sprache gegen das Spießer- und Preußentum, die Scheinmoral und den Klerikalismus zu Felde zog. Er hat oberbayrische Dorf- und Kleinstadtgeschichten, Bauernromane, Volksstücke und Bauerntragödien verfasst. Am bekanntesten sind bis heute seine Lausbubengeschichten. Ludwig Thoma hat seiner Nachwelt auch Memoiren hinterlassen
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Franz Frombach
Franz Frombach alia Gerwer Franz, *04.11.1929 in Jahrmarkt (Giarmata) / Banat / Rumänien; +19.04.1999 in Bexbach-Frankenholz / Saarland / Deutschland (Germania), war ein banatschwäbischer Mundartdichter. Nach dem Besuch der Volksschule in Jahrmarkt war er an der größten deutschen Lehranstalt Südosteuropas, Banatia, eingeschrieben. Als diese Schule im Jahre 1944 geschlossen wurde, machte er eine Ausbildung zum Ankerwickler und Elektriker. 1974 reiste er mit seiner Frau und zwei Töchtern in die Bundesrepublik Deutschland aus und ließ sich in Bexbach-Frankenholz im Saarland nieder.
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Franz Frombach
Franz Frombach alia Gerwer Franz, *04.11.1929 in Jahrmarkt (Giarmata) / Banat / Rumänien; +19.04.1999 in Bexbach-Frankenholz / Saarland / Deutschland (Germania), war ein banatschwäbischer Mundartdichter. Nach dem Besuch der Volksschule in Jahrmarkt war er an der größten deutschen Lehranstalt Südosteuropas, Banatia, eingeschrieben. Als diese Schule im Jahre 1944 geschlossen wurde, machte er eine Ausbildung zum Ankerwickler und Elektriker. 1974 reiste er mit seiner Frau und zwei Töchtern in die Bundesrepublik Deutschland aus und ließ sich in Bexbach-Frankenholz im Saarland nieder. In Deutschland engagierte Franz Frombach sich in verschiedenen Gremien der Landsmannschaft der Banater Schwaben.
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Franz Frombach
Franz Frombach alia Gerwer Franz, *04.11.1929 in Jahrmarkt (Giarmata) / Banat / Rumänien; +19.04.1999 in Bexbach-Frankenholz / Saarland / Deutschland (Germania), war ein banatschwäbischer Mundartdichter. Nach dem Besuch der Volksschule in Jahrmarkt war er an der größten deutschen Lehranstalt Südosteuropas, Banatia, eingeschrieben. Als diese Schule im Jahre 1944 geschlossen wurde, machte er eine Ausbildung zum Ankerwickler und Elektriker. 1974 reiste er mit seiner Frau und zwei Töchtern in die Bundesrepublik Deutschland aus und ließ sich in Bexbach-Frankenholz im Saarland nieder. In Deutschland engagierte Franz Frombach sich in verschiedenen Gremien der Landsmannschaft der Banater Schwaben. Er schrieb neben Gedichten auch Essays und sammelte Redewendungen, Anekdoten und Sprichwörter in der Mundart seines Heimatortes.
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Franz Frombach
Franz Frombach alia Gerwer Franz, *04.11.1929 in Jahrmarkt (Giarmata) / Banat / Rumänien; +19.04.1999 in Bexbach-Frankenholz / Saarland / Deutschland (Germania), war ein banatschwäbischer Mundartdichter. Nach dem Besuch der Volksschule in Jahrmarkt war er an der größten deutschen Lehranstalt Südosteuropas, Banatia, eingeschrieben. Als diese Schule im Jahre 1944 geschlossen wurde, machte er eine Ausbildung zum Ankerwickler und Elektriker. 1974 reiste er mit seiner Frau und zwei Töchtern in die Bundesrepublik Deutschland aus und ließ sich in Bexbach-Frankenholz im Saarland nieder. In Deutschland engagierte Franz Frombach sich in verschiedenen Gremien der Landsmannschaft der Banater Schwaben. Er schrieb neben Gedichten auch Essays und sammelte Redewendungen, Anekdoten und Sprichwörter in der Mundart seines Heimatortes.
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Octavian Mihaescu
www.billigzahnurlaub.de oder http://meine-literarischen-werke.cabanova.de/ Heimatlos-Roman, Vorwort Roland Erb Octavian Mihaescu, der Autor dieses Buches, ist ein Rumäne, der seit rund fünfzehn Jahren in Deutschland lebt. Er wurde 1963 im südrumänischen Städtchen Caracal in der Region Oltenien geboren, wo er die letzten, höchst deprimierenden Jahre der Ceausescu-Diktatur erlebte, einen Fluchtversuch unternahm und im Dezember 1989 an den revolutionären Kämpfen gegen das faschistoide, nationalistische Schreckensregime der Parteiclique um die Familie Ceausescu teilnahm, das sich immer noch sozialistisch genannt hatte. Der junge Octavian Mihaescu wurde nach den Dezemberereignissen und dem Sturz der alten Regierung Mitglied der neugegründeten Christdemokratischen Nationalen Bauernpartei und protestierte zusammen mit vielen anderen engagierten Demokraten im Juni 1990 gegen die antidemokratischen, restaurativen Maßnahmen des Iliescu-Regimes, das mehrmals Tausende Bergleute aus den...
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Heinrich Kipper
Heinrich Kipper (*16. Dezember 1875 in Illischestie/Bukowina; †10. März 1959 in Hollabrunn/Niederösterreich) Heinrich Kipper hat sich einen Namen als Mundartautor gemacht. Er schrieb aber auch Prosa und Theaterstücke in Hochdeutsch. Kipper war ein überzeugter Befürworter des Krieges und hat Kriegslyrik im karpatenschwäbischen Dialekt der Deutschen aus der Bukowina geschrieben. Er war Oberleutnant der k.u.k.-Armee und wurde im 1. Weltkrieg schwer verwundet. Nach dem Zerfall der Donaumonarchie ließ er sich in Niederösterreich nieder. * * * Heinrich Kipper și-a făcut un nume de autor în crai popular. Dar a scris proză și teatru și în germana literară. Kipper a fost un sprijinitor convins al războiului și a compus lirică de război în dialectul carpato-șvăbesc al germanilor din Bucovina. A fost locotonent major în armata austro-ungară și a fost grav rănit în primul război mondial. După destrămarea imperiului austro-ungar s-a...
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Banater Stadtgeschichte
de Anton Potche
Die Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen beherbergt vom 13. bis zum 15. März 2026 ein Wochenendseminar unter dem Titel Temeswar und die Banater Schwaben im 18. und 19....
Literra nr 4 (11) - Aprilie 2006
de Geta Adam
A apărut Literra nr. 4(11)/2006. Vă dorim lectură plăcută! www.rastko.ro/LITERRA 4_11 Din cuprins: · Marina Nicolaev - Poems (Translated by Luminiþa Suse) · Persida Rugu - Poeme en beau-bleu...
Frühlingsdämmerung - Amurg de primăvară
de Anton Potche
Joseph Freiherr de Eichendorff *10.03.1788, Castelul Lubowitz (Silezia de Sus), †26.11.1857, Neiße (Germania) În istoria literaturii Joseph de Eichendorff trece drept un poet important al romanticii...
Cantec romanesc in topul german
de Gabi Schuster-Cărărușă
Noapte, inainte de miezul noptii. Radioul merge incet, pregatindu-ma de somn. Prin intunericul des, recunosc deodata cuvantul: haiducii. Repede, devin atenta si cu inima in gat aud ca \"Dragostea din...
Cinci remarcări (subiective) la sfârșit de săptămână
de Anton Potche
Cu ocazia aniversării a 1.200 de ani de la prima pomenire a orașului într-un document oficial au loc la Ingolstadt foarte multe acțiuni culturale. (Vezi și nr. 11 al acestei serii de remarcări.)...
\"Literra\" - un an de la lansare
de Geta Adam
Dragi prieteni, „Literra\" a împlinit un an de la lansare. Începem un nou an. Într-o nouă formulă editorială. Cu un nou design. Cu membri noi în colegiul redacțional. Pe o adresă nouă: www.literra.eu...
De din miezuri de ce...
de Gheorghe Aurel Pacurar
Mă simt înconjurat de un sentiment lung, desprins din nopțile care parcă nu se mai termină, mă simt plutind ca o corabie scârțâind din toate cuiele sale ruginite si strecurate dureros în miezul de...
Cinci remarcări (subiective) la sfârșit de săptămână
de Anton Potche
„Se scufundă literatura elvețiană în neimportanță?” Asta se întreabă o jurnalistă într-o pagină culturală a cotidianului FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG și dezvoltă teoria că viața saturată, lenevia...
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de Ileana Ioan
Abstoßung, Anziehung Mich drängt es nach ihn – Die Verkörperung meines ganzen Wesens, Dunkler-Engel-so-strahlend!... Mein Tag ist unter den Schein der Sterne; Da erlebte ich einst meinen dunklen...
Wanderidylle
de Chwoika Gerhard
Wanderidylle, Ein Morgen, ein neuer Morgen zwischen gestern und heute. Sein irgendwie trauriger Blick sah zurück, wie die Bäume, im Sonnenspiel des gewesenen Herbstes, ihre Äste wiegten, wie sich das...
