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kämpfen

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In einem weichen Kokon,
der werdende Schmetterling
sah selbst in
einem Augenblick
seiner Schönheit sich
dieser Traum gab ihm noch
ein Ideal wonach zu streben,
eine Pflicht zu werden,
Er wuchs schnell und groß,
sein Haus blieb eng und klein,
er streckte, dehnte sich,
suchte, die Haut zu brechen,
den zarten Geist zu befreien,
loszulassen, doch nicht zu fallen,
zu warten, bis er bereit zu fliegen;
entschlossen zu kämpfen
für die Vision vor ihm
tobt noch heut der Kampf
in dieser dunklen Gruft, ganz
allein,
damit die Wände öffnen sich
zerbrechen und zerreißen
dann wird er die Flügel ausbreiten
und schweben,
sich über die eigne Maske erheben
Sybille(Sydney)Krivenko 2007
001.956
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Poezie
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Sydney Krivenko. “kämpfen.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/sydney-krivenko/poezie/1741007/kampfen

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