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Herbsttau

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Er fühlt sich kalt und schimmelgrau gleichzeitig an,
sein Weg ist sekundenkurz mit einem Trennteppich bedeckt,
nichts und niemand kann ihn heilen.
Er lag dort, wo der Atem ausgesetzt hatte, dort, wo die Saitengeigen in der Stille pfeifen,
mit seinen schweren halbgeschlossenen Augen, als hätte er nach Lebensgeist längst umsonst gerufen.
Es ist vorbei... die ewige heitere Stille kam und ließ ihn nicht los,
so trauert der Herbsttau,
transparent und kalt, durchsichtig und farblos.
Er wurde in Sekundenschnelle ertappt,
es war sein Tod, mit schwarzen langen Krallen,
der ihn ins Leere schleppte.
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madelena prundeanu. “Herbsttau.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/madelena-prundeanu/poezie/13989877/herbsttau

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