Poezie
Kindheit
von Dumitru Mãlin [dumilin]
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Wie durch ein Fenster weit entfernt,
Meine immerhin schöne Kinderzeit,
In der das Meine mir stets fremd,
Von klein an Waise des heimischen Leids,
Waise der Mutter - die ist jetzt Ikone -,
Geteiltes Brot mit Bruder und Schwestern,
Vater verschwand am Rauchhorizonte,
Die unterlassenen Liebkosungen vergessend.
Gedanke und Traum kennt nur der Fluss
Oder das filigrane Raunen im Tannenduft
Nach des Herzens Lebenslust
Und einem grenzenlosen Liebesdurst.
Spät jetzt ist es dort im Fenster kalt,
Bitterer Raureif spuckt durch den Hof,
Gehen oder nicht liegt in der Frage Hand
Alles ist stumm und weh hinterm Tor.
[aus dem Rumänischen von Anton Potche]
Meine immerhin schöne Kinderzeit,
In der das Meine mir stets fremd,
Von klein an Waise des heimischen Leids,
Waise der Mutter - die ist jetzt Ikone -,
Geteiltes Brot mit Bruder und Schwestern,
Vater verschwand am Rauchhorizonte,
Die unterlassenen Liebkosungen vergessend.
Gedanke und Traum kennt nur der Fluss
Oder das filigrane Raunen im Tannenduft
Nach des Herzens Lebenslust
Und einem grenzenlosen Liebesdurst.
Spät jetzt ist es dort im Fenster kalt,
Bitterer Raureif spuckt durch den Hof,
Gehen oder nicht liegt in der Frage Hand
Alles ist stumm und weh hinterm Tor.
[aus dem Rumänischen von Anton Potche]
004.509
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Despre aceasta lucrare
- Autor
- Anton Potche
- Tip
- Poezie
- Cuvinte
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Cum sa citezi
Anton Potche. “Kindheit.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/anton-potche/poezie/14019954/kindheitComentarii (0)
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