"nicht viel" – 1021 rezultate
0.03 secundeMeilisearchElena Sworski
Es ist nicht wichtig, wo ich geboren oder wie alt ich bin, wo ich gelebt habe oder jetzt lebe. Auf dieser Seite ist nur eines wichtig: Die Ehrlichkeit der Gefühle. Die einer hier darstellt, und wie sie auf den Leser wirken. Und weiter wichtig, nicht nur für diese Seite, sondern fürs Leben ist, dass man ganz alleine für seine Gefühle verantwortlich ist. Es gibt im Leben ein immenses Wechselbad der Gefühle. Gute und schlechte, mit tausendfachen Gesichtern dazwischen. Ein Gefühl entsteht aus irgendeinem Grund oder Anlass. Vielmals von einem anderen Menschen, dessen Äußerung oder auch nur Andeutung verursacht. Oder von Ereignissen des Lebens erweckt. Gute oder schlechte. Aber es ist meine Entscheidung, wie ich damit umgehe. Wie lange ich es, dieses eine Gefühl, gut oder schlecht, festhalte, wie lange ich es in meinem Bewusstsein hervorhole, oder an es fest hafte. Es sind die für uns guten Gefühle, die uns glücklich machen, die für uns schlechten, sollen wir einfach ziehen lassen, wie...
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Ludwig Schwarz
Ludwig Schwarz *22.8.1925, Dolatz/Banat/Rumänien; + 3.7.1981, Bukarest/Rumänien Am 22. August 1925 in der Banater Gemeinde Dolatz geboren, blieb Ludwig Schwarz die Biografie vieler seiner Landsleute nicht erspart. Kriegs- und Bărăganerfahrungen haben auch sein Leben geprägt. In den 1950ger Jahren erlernte er den Beruf eines Baufachmannes. Im Bauwesen allein verdiente er aber nicht sein tägliches Brot. In einer Schwarz-Retrospektive schreibt der Journalist Luzian Geier in der BANATER POST/München vom 20. September 1995 dazu: „Zum Studium wurde er nicht zugelassen, selbst als Hilfslehrer abgelehnt; als Baumeister arbeitete er über viele Jahre als unqualifizierter Land- und Gelegenheitsarbeiter, war Dorfmusikant und Gemeindeschreiber.“ Die kommunistischen Behörden in Rumänien haben den seit 1956 in Neupetsch/Peciu Nou beheimateten Ludwig Schwarz zeitlebens schikaniert. Eine Anstellung als Redakteur bei der Kronstädter KARPATENRUNDSCHAU durfte auch keine Dauerstelle werden....
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Nikolaus Berwanger
Nikolaus Berwanger (*5.7.1935, Freidorf/Banat/Rumänien; +1.4.1989 Ludwigsburg/Baden-Württemberg/Deutschland) hat wie kein anderer das Kulturleben der Banater Schwaben in der Nachkriegszeit geprägt und sich dabei nicht nur Freunde gemacht. Er kam in Freidorf, der gleichen, heute zu Temeswar gehörenden Ortschaft, zur Welt, in der auch Johnny Weissmüller, Schwimmweltrekordler und Tarzan-Interpret, geboren wurde. Die politische Gesinnung in seiner Arbeiterfamilie hat ihn schon als Kind geprägt. Nach dem Besuch der Volksschule machte er auf Baustellen und in einer Ziegelei erste Erfahrungen mit dem Leben und der sozialistischen Weltanschauung des Proletariats. Die Folge war, dass Nikolaus Berwanger mit 15 Jahren das jüngste Mitglied des „Deutschen Antifaschistischen Komitees“ wurde. Er absolvierte eine Textilfachschule und arbeitete in einem der zahlreichen Temeswarer Betriebe dieser Leichtindustriebranche. Schon 1952 ging er nach Bukarest und wurde Mitarbeiter des Tagesblattes „Neuer...
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Consuela Bischof Marcu
Wenn du einen Menschen richtig kennenlernen und etwas über sein innerstes Wesen in Erfahrung bringen willst, so mach dir nicht erst die Mühe zu analysieren, wie er spricht, schweigt, weint oder von hehren Gedanken ergriffen wird. Du brauchst ihn bloß beim Lachen beobachten. Hat er ein gutes Lachen, ist er ein guter Mensch. Dostojewskij
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Ludwig Albert Ganghofer
Ludwig Albert Ganghofer (* 7. Juli 1855 in Kaufbeuren; † 24. Juli 1920 in Tegernsee) war ein deutscher Schriftsteller, der durch seine Heimatromane bekannt geworden ist. Seine Eltern waren der Ministerialrat August Ganghofer (später Leiter der Königlich Bayerischen Forstverwaltung, dem 1887 der nicht erbliche Adelstitel Ritter verliehen wurde) und dessen Frau Karolina (Rufname Charlotte), geb. Louis. Einen Teil seiner Kindheit (1859–1865) verbrachte Ludwig Ganghofer in Welden bei Augsburg. Nach dem Abitur am Königlich-Bayerischen Gymnasium im Jahr 1873 in Regensburg arbeitete er ein Jahr als Schlosser und Monteur in einer Augsburger Maschinenfabrik. 1875 begann er ein Maschinenbaustudium am Polytechnikum in München, wechselte jedoch später zu Literaturgeschichte und Philosophie in München, Berlin und Leipzig. 1879 promovierte er in Leipzig. Sein erstes Schauspiel „Der Herrgottschnitzer von Ammergau“ schrieb Ganghofer 1880 für das Münchner Gärtnerplatztheater. Es wurde dort 19 Mal...
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Karl May
Carl Friedrich May, das fünfte von 14 Kindern einer armen Weberfamilie aus dem sächsischen Städtchen Hohenstein- Ernstthal, kam schon früh mit dem Gesetz in Konflikt. Kaum siebzehnjährig, wurde er beim Klauen erwischt – er wollte seinen Eltern mit „6 ganze Lichte“ eine Weihnachtsfreude bereiten -, was ihm zwar einen Schulverweis einbrachte, aber seine Lehrerausbildung in Plauen trotzdem noch ermöglichte. Als Lehrer in Altchemnitz (1862) kann er seine langen Finger wieder nicht im Zaum halten und wird am 2. Weihnachtstag verhaftet, um für sechs Wochen im Gefängnis zu landen. Die Lehramtsbefähigung war natürlich auch weg. Wegen diversen Gaunereien sitzt Karl May vom Juni 1865 bis zum November 1868 in einem Zwickauer Gefängnis und als Strafe für Hochstaplerei ist er vom 3. Mai 1870 bis zum 2. Mai 1874 im Zuchthaus Waldheim der Sträfling mit der Nummer 402. Karl May ist wahrscheinlich der erfolgreichste Abenteuererzähler aller Zeiten. Die deutsche Auflage seiner Romane hat längst die...
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Jakob Vorberger
Jakob Vorberger *20.10.1926, Freidorf/Banat/Rumänien; †29.09.2001, Freilassing/Bayern/Deutschland Jakob Vorberger war gerade mal 19 Jahre alt, als er in ein stalinistisches Arbeitslager deportiert wurde. Da hatte er allerdings schon einen Gymnasiumsabschluss der deutschen Lehranstalt „Banatia“ in der Tasche. Der sollte ihm auch dienlich werden, als er bereits 1946 aus dem Zwangsarbeitslager krankheitsbedingt vorzeitig entlassen wurde und nach Freidorf zurückkehren konnte. Seiner Neigung folgend, suchte er seinen Brotberuf nicht in der hauseigenen Schreinerei, sondern in der Schreiberzunft. FREIHEIT hieß sein erster Arbeitgeber, ein sozialdemokratisches Temeswarer Tageblatt, und eine Journalistenlaufbahn hatte ihren Anfang genommen. Das war im Jahre 1947. Ein Jahr später heuerte er bei der berühmten TEMEVARER ZEITUNG an. Es war halt eine ungute Zeit, auch für junge, ambitionierte Journalisten. 1949 stellten die Kommunisten dieses verdiente Presseorgan ein. Das veranlasste Jakob...
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Alfred Döblin
Alfred Döblin (n. 10 august 1878, Stettin — d. 28 iunie 1957, Emmendingen, lîngă Freiburg) a fost un scriitor german, considerat a fi unul din principalii reprezentanți ai expresionismului în literatură. Lucrarea ce i-a adus notorietate mondială este romanul Berlin Alexanderplatz (1929). Romanul "Berlin Alexanderplatz" (povestea lui Franz Biberkopf) a fost publicat și în România, (ediția 1, Editura Romanul secolului XX, 1987; ediția a 2-a, Editura Paralela 45, Pitești, 2005), traducere și note de Ion Roman. *** = Selected bibliography = Die Ermordung einer Butterblume Die drei Sprünge des Wang-Lun (The Three Leaps of Wang-Lun) Wadzeks Kampf mit der Dampfturbine Der schwarze Vorhang Wallenstein Berge, Meere und Giganten (Mountains, Seas and Giants) Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord Reise in Polen (Journey To Poland) Manas Berlin Alexanderplatz Die Ehe Unser Dasein Babylonische Wandrung (Babylonian Wandering) Pardon wird nicht gegeben (Men Without Mercy) Amazonas-Trilogie (Vol. 1...
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Anca Oana
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Ivan Ana Maria
Lover of English literature.
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Scheisstag
de Tina Caraus
Wenn der fruhe Morgen ganz kalt beginnt, gleich am Anfang wenn man noch nicht sicher ist, ob es nicht noch genauso schwarz ist wie vorher, und wenn es ein schoner Tag wird, dann wird der Himmel von...
Um Mitternacht
de Florea Ana-Maria
Mir sind Menschen zu weit. Und ich bin mir zu nah. Tranen versickern in den Sand, Der gestern vom Meer mit sich getragen wurde. Du wirst nie wissen, wer ich bin, mein Schatz. Zu weit bin ich dir...
Modestia traducătorilor - Die Bescheidenheit der Übersetzer
de Anton Potche
Die Arbeitswelt ist heute flexibilisiert. / Astăzi lumea muncii este flexibilizată. / Zur Folge hat man am Arbeitsplatz öfter mal andere Kollegen. / În consecință ai din când în când la locul tău de...
Sehnsucht nach der Himmlischen Heimat
de Tina Caraus
Alles was ich tun muss, ist warten.Das Grau wird grauer und grauer und dann dunkel. >Die Finsternis ist die Hosentasche Gottes<, sagte Vati immer. Die Fenster haben noch Licht, aber hier unten aug...
Nea Mărinu și nenea Iancu Plimbatu prin Berlin
de Dragoș Vișan
NEA MÃRINU: Măi nene, tu parcă îmi aduseși aminte de cineva! NENEA IANCU : Eu sunt nen’tu, Iancu din Ploiești. Noroc, dă să te pup! NEA MÃRIN : Hai noroc, măi Iancu Plimbatu’... Nu muriși încă? Să...
Wanderidylle
de Chwoika Gerhard
Wanderidylle, Ein Morgen, ein neuer Morgen zwischen gestern und heute. Sein irgendwie trauriger Blick sah zurück, wie die Bäume, im Sonnenspiel des gewesenen Herbstes, ihre Äste wiegten, wie sich das...
De ce priviri adânci ne-ai dăruit...
de Johann Wolfgang Goethe
De ce priviri adânci ne-ai dăruit Ce prind în viitor ani grei să-nșire, Iubirii, pământesc vis sorocit, Nicicând să-i credem sfânta amăgire? De ce ne-ai dat, Destin, un simțământ Ce, inima mereu...
La cules de rodii în cartierul Rahova 42
de Anni- Lorei Mainka
Cândva, după o primăvară îmbibată cu miros de murdar și de moarte, după cutremurul ce ne-a schimbat ca un scurtcircuit viețile la 4. martie 77, am aflat că „podul de piatră” dacă se dărâmă, pentru că...
meandre 38-cabaret
de viorel gongu
MEANDRE 38- Cabaret Pașii l-au purtat până aproape de un cabaret care a vea program de la ora 5,00 la ora 4,00. Și-a propus să intre și să facă o consumație minimă dar să vadă cum și ce este acela un...
Ins Schattenlicht IV
de Craiu Sorin-Marian
Era vineri. Stătu puțin în pat să se trezească mai bine și se uită la ceas. 10:13. Coborî repede, se duse să dea drumul radioului și alergă înapoi în patul cald. - Astăzi nu mă duc la școală, își...
