"Der Durst" – 580 rezultate
0.03 secundeMeilisearchLudwig Schwarz
Ludwig Schwarz *22.8.1925, Dolatz/Banat/Rumänien; + 3.7.1981, Bukarest/Rumänien Am 22. August 1925 in der Banater Gemeinde Dolatz geboren, blieb Ludwig Schwarz die Biografie vieler seiner Landsleute nicht erspart. Kriegs- und Bărăganerfahrungen haben auch sein Leben geprägt. In den 1950ger Jahren erlernte er den Beruf eines Baufachmannes. Im Bauwesen allein verdiente er aber nicht sein tägliches Brot. In einer Schwarz-Retrospektive schreibt der Journalist Luzian Geier in der BANATER POST/München vom 20. September 1995 dazu: „Zum Studium wurde er nicht zugelassen, selbst als Hilfslehrer abgelehnt; als Baumeister arbeitete er über viele Jahre als unqualifizierter Land- und Gelegenheitsarbeiter, war Dorfmusikant und Gemeindeschreiber.“ Die kommunistischen Behörden in Rumänien haben den seit 1956 in Neupetsch/Peciu Nou beheimateten Ludwig Schwarz zeitlebens schikaniert. Eine Anstellung als Redakteur bei der Kronstädter KARPATENRUNDSCHAU durfte auch keine Dauerstelle werden....
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Elena Sworski
Es ist nicht wichtig, wo ich geboren oder wie alt ich bin, wo ich gelebt habe oder jetzt lebe. Auf dieser Seite ist nur eines wichtig: Die Ehrlichkeit der Gefühle. Die einer hier darstellt, und wie sie auf den Leser wirken. Und weiter wichtig, nicht nur für diese Seite, sondern fürs Leben ist, dass man ganz alleine für seine Gefühle verantwortlich ist. Es gibt im Leben ein immenses Wechselbad der Gefühle. Gute und schlechte, mit tausendfachen Gesichtern dazwischen. Ein Gefühl entsteht aus irgendeinem Grund oder Anlass. Vielmals von einem anderen Menschen, dessen Äußerung oder auch nur Andeutung verursacht. Oder von Ereignissen des Lebens erweckt. Gute oder schlechte. Aber es ist meine Entscheidung, wie ich damit umgehe. Wie lange ich es, dieses eine Gefühl, gut oder schlecht, festhalte, wie lange ich es in meinem Bewusstsein hervorhole, oder an es fest hafte. Es sind die für uns guten Gefühle, die uns glücklich machen, die für uns schlechten, sollen wir einfach ziehen lassen, wie...
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max der
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Augustus Catalin
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Hans Fallada
Der deutsche Schriftsteller Hans Fallada lebte von 1893 bis 1947. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die beiden Romane »Kleiner Mann – was nun?« (1932) und »Jeder stirbt für sich allein« (1947).
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Friedrich von Schiller
*10.11.1759 in Marbach, +09.05.1805 in Weimar Friedrich Schiller studierte auf der Hohen Karlsschule in Stuttgart Recht und Medizin. Die drakonische Erziehung an dieser Schule hat seinen legendären Freiheitsdrang wesentlich geprägt. Das erste Drama Schillers, „Die Räuber“ (1781), ist die künstlerische Ernte seiner jugendlichen Abrechnung mit der herzoglichen Willkür. Weitere dramatische Werke im Geist der Sturm-und-Drang-Bewegung flossen aus Schillers Feder in den Jahren 1783 – 1784: „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“ und „Kabale und Liebe“. Seine Dramen „Don Carlos“, „Wallenstein“, „Maria Stuart“, „Die Jungfrau von Orleans“, „Die Braut von Messina“ und „Wilhelm Tell“ trugen wesentlich zum Erfolg der deutschen Klassik bei. Von Schillers lyrischen Werken sind besonders die Balladen (zumindest die Titel) für viele Menschen heute noch ein Begriff: „Der Taucher“, „Der Ring des Polykrates“, „Die Kraniche des Ibykus“, „Die Bürgschaft“. Auch als Historiker hat Schiller sich versucht....
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Ludwig Thoma
Ludwig Thoma veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Schlemihl. Seine Werke werden von der Kritik zwischen Naturalismus und Heimatkunst eingeordnet. Er hat auch in Mundart geschrieben. Die Literaturlexiken weisen Ludwig Thoma als einen gesellschaftskritischen Autor aus, der mit seiner derben und trotzdem behaglich humorvollen Sprache gegen das Spießer- und Preußentum, die Scheinmoral und den Klerikalismus zu Felde zog. Er hat oberbayrische Dorf- und Kleinstadtgeschichten, Bauernromane, Volksstücke und Bauerntragödien verfasst. Am bekanntesten sind bis heute seine Lausbubengeschichten. Ludwig Thoma hat seiner Nachwelt auch Memoiren hinterlassen.
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Ludwig Thoma
Ludwig Thoma veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Schlemihl. Seine Werke werden von der Kritik zwischen Naturalismus und Heimatkunst eingeordnet. Er hat auch in Mundart geschrieben. Die Literaturlexiken weisen Ludwig Thoma als einen gesellschaftskritischen Autor aus, der mit seiner derben und trotzdem behaglich humorvollen Sprache gegen das Spießer- und Preußentum, die Scheinmoral und den Klerikalismus zu Felde zog. Er hat oberbayrische Dorf- und Kleinstadtgeschichten, Bauernromane, Volksstücke und Bauerntragödien verfasst. Am bekanntesten sind bis heute seine Lausbubengeschichten. Ludwig Thoma hat seiner Nachwelt auch Memoiren hinterlassen
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Ludwig Albert Ganghofer
Ludwig Albert Ganghofer (* 7. Juli 1855 in Kaufbeuren; † 24. Juli 1920 in Tegernsee) war ein deutscher Schriftsteller, der durch seine Heimatromane bekannt geworden ist. Seine Eltern waren der Ministerialrat August Ganghofer (später Leiter der Königlich Bayerischen Forstverwaltung, dem 1887 der nicht erbliche Adelstitel Ritter verliehen wurde) und dessen Frau Karolina (Rufname Charlotte), geb. Louis. Einen Teil seiner Kindheit (1859–1865) verbrachte Ludwig Ganghofer in Welden bei Augsburg. Nach dem Abitur am Königlich-Bayerischen Gymnasium im Jahr 1873 in Regensburg arbeitete er ein Jahr als Schlosser und Monteur in einer Augsburger Maschinenfabrik. 1875 begann er ein Maschinenbaustudium am Polytechnikum in München, wechselte jedoch später zu Literaturgeschichte und Philosophie in München, Berlin und Leipzig. 1879 promovierte er in Leipzig. Sein erstes Schauspiel „Der Herrgottschnitzer von Ammergau“ schrieb Ganghofer 1880 für das Münchner Gärtnerplatztheater. Es wurde dort 19 Mal...
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Octavian Mihaescu
www.billigzahnurlaub.de oder http://meine-literarischen-werke.cabanova.de/ Heimatlos-Roman, Vorwort Roland Erb Octavian Mihaescu, der Autor dieses Buches, ist ein Rumäne, der seit rund fünfzehn Jahren in Deutschland lebt. Er wurde 1963 im südrumänischen Städtchen Caracal in der Region Oltenien geboren, wo er die letzten, höchst deprimierenden Jahre der Ceausescu-Diktatur erlebte, einen Fluchtversuch unternahm und im Dezember 1989 an den revolutionären Kämpfen gegen das faschistoide, nationalistische Schreckensregime der Parteiclique um die Familie Ceausescu teilnahm, das sich immer noch sozialistisch genannt hatte. Der junge Octavian Mihaescu wurde nach den Dezemberereignissen und dem Sturz der alten Regierung Mitglied der neugegründeten Christdemokratischen Nationalen Bauernpartei und protestierte zusammen mit vielen anderen engagierten Demokraten im Juni 1990 gegen die antidemokratischen, restaurativen Maßnahmen des Iliescu-Regimes, das mehrmals Tausende Bergleute aus den...
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Der Durst
de lupu ionut catalin
\"Împărăția lui Dumnezeu e în voi!\" (Luca-17,21) Erau peste o mie de Häftling-i, cu vârste de până în 21 de ani, care stăteau aliniați în rânduri de câte cinci pe platoul din fața barăcii numărul 3...
...
de Ileana Ioan
Abstoßung, Anziehung Mich drängt es nach ihn – Die Verkörperung meines ganzen Wesens, Dunkler-Engel-so-strahlend!... Mein Tag ist unter den Schein der Sterne; Da erlebte ich einst meinen dunklen...
UN MANIFEST PENTRU NOUA FORMA DE COMUNICARE
de Anni- Lorei Mainka
1. Das Internet ist anders. Es schafft andere Öffentlichkeiten, andere Austauschverhältnisse und andere Kulturtechniken. Die Medien müssen ihre Arbeitsweise der technologischen Realität anpassen,...
Scheisstag
de Tina Caraus
Wenn der fruhe Morgen ganz kalt beginnt, gleich am Anfang wenn man noch nicht sicher ist, ob es nicht noch genauso schwarz ist wie vorher, und wenn es ein schoner Tag wird, dann wird der Himmel von...
“Îngerul de la fereastra dinspre Apus” – magie, luptă, rugă, iubire
de Dragoș Vișan
Ultima carte, “Der Engel vom westlichen Fenster” (1927), publicată de Gustav Meyrink, tradusă de către Gina Argintescu-Amza, cu titlul “Îngerul de la fereastra dinspre Apus” (Nemira, 2001) constituie...
Propoziția săptămânii (1)
de Anton Potche
Satz , ein sprachlicher Ablauf, der von einer Intention angetrieben wird, die offenbar schon bei Beginn festliegt und den Ablauf prägt. Er ist beherrscht von einer Aussagespannung und vollzieht sich...
Propoziția săptămânii (7)
de Anton Potche
Wahrscheinlich war diese simple Knobelei – 5 waagerecht: deutscher Dichter, von Karl Marx verehrt, Verfasser der „Loreley”, 6 senkrecht: blutsaugendes Gespenst im rumänischen Volksglauben – die...
Utopia antilirică
de florin caragiu
În sculptura anilor ’60, minimalismul (artă a structurilor primare, artă ABC, cum a mai fost numit) era menit să semnifice „mai mult” prin „mai puțin” (Mies van der Rohe). Din istoria artei cunoaștem...
Wanderidylle
de Chwoika Gerhard
Wanderidylle, Ein Morgen, ein neuer Morgen zwischen gestern und heute. Sein irgendwie trauriger Blick sah zurück, wie die Bäume, im Sonnenspiel des gewesenen Herbstes, ihre Äste wiegten, wie sich das...
Propoziția săptămânii (12)
de Anton Potche
Guter Journalismus ist ein Grundpfeiler jeder freiheitlichen Demokratie. – Un jurnalism bun este o coloană principală a oricărei democrații liberale. Despre calitatea jurnalismului se discută în...
