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Mensch zu sein

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Wenn von müdichkeit geschlagen
Ich in der nacht zum schlafen geh
Will ich noch der menschheit sagen
Mensch zu sein tut doch so weh.
Wir zerstören ohne schande
Was uns doch erschaffen hat
Doch in bosheit ohne rande
Und in weisheit ohne rat.
Und so kann ich nicht mehr schlafen
Vom gewissen unterdrückt
Denn durch menschen und dessen waffen
Bin ich jetzt total verrückt.
Wie kann man normal noch denken
Wenn man soviel blut vergießt
Und wir alle nicht bedenken
Dass ein jeder wird vermisst.
Ihr sagt viele: kein fleisch essen
Und wir werden vieles retten
Keine tiere aber statt dessen
Lässt ihr arme kinder betteln.
Es sind kinder in der welt
Die vor hunger sterben müssen
Aber was für euch nur zählt
Ein verwöhntes tier zu küssen.
Kinder die nicht einmal wissen
Was ist falsch und was ist gut
Und wer wird sie dann vermissen
Wir doch nicht dazu kein mut.
Eingestehen dass ihr auch schuld seid
Würdet ihr doch nie im leben
Es tut uns zwar aufrichtig leid
Wir haben aber nichts zu geben.
Keinen krümmel brot für jemand
Den ihr sowieso nicht kennt
Jeder fremde ist ein niemand
Der sich nicht schuldig bekennt
Schuldig weil er auf die welt kam
Um nach schnellem tod zu streben
Schuldig wie ein kleines schlachtlamm
Ohne zukunft ohne leben
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robert botsch. “Mensch zu sein.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/robert-botsch/poezie/1734297/mensch-zu-sein

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