Federn in Tränen getaucht Wahrheit der Seele saugend
Blicke auf weichem verrußten Schein der Lampe ruhend
Hände feucht vom stetigen Wandern der vier Gezeiten predigend
Augen triefend fad hinter
Scheide aus der Welt verseuchtes Leid
Wärme auf dein Blut an der Liebe Brust
Hebe auf des Seins schwere Fesseln
Fliege aus deinen Schrei versprühend
…und kehre Heim ins ewige Feuer!
Sitzend auf einer Scheibe
... als könnte sie rollen.
Blickend auf zum Himmel
... es gibt ihn nicht.
Sich selbst nicht fühlend
... gehst ein vor Verlangen.
Sich selbst nicht sehend
...kein
Die Menschen und die Ichs
Ich laufe ins Blaue hinein. Alles rennt an mir vorbei, wie in Zeitlupe. Unzählige kleine Menschen, große Menschen, dünne Menschen, fette Menschen, alles Menschen. Und sie
Lebendige Statue im prächtigen Gewand des tosenden Applaus`
Deren getarnte Wollust den seinigen, falschen Stolz nähret
Deren jede Pore sich gierig Preise eingesogen
Deren Fratze der Lemuren Neid
Ich, der besten Weiber Lust gebracht.
Ich, der fraß und soff wie mir beliebt.
Ich, der stets das Heer zum Siege geführt.
Ich der kam, sah und siegte.
Ich habe Sex mit Links und Rechts und