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Mitternachtstraum

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Schönes Spektakel heute Nacht am Himmel, nachdem der kurze Regen vorbei war: Wolken jagten einander den Mond verdenkend und ihn wieder freigebend in einem wunderschönen Spiel aus Licht und Schatten. Die warme und saubere Luft lädt auch zu später Stunde zu einem Spaziergang. Die Jagst jagt ihre Gewässer über den Weiher und in der Stille der Nacht hört man das Stürzen des Wassers. Die Grillen zirpen ihre Gesänge und der Wind rauscht in den Blättern und Gräsern und wirbelt in den Haaren. Tief, gaaanz tieeef einatmen…. Die Ruhe und die Stille und die Nacht und das Rauschen und das Aufwirbeln und das Stürzen und das Jagen, das Verdecken und das Aufdecken tieeef in sich einatmen…Die Dunkelheit und das Licht und die Schatten in sich aufnehmen und Teil des Nachtspiels werden. Sich treiben lassen, mit dem Wind fliegen, mit dem Wasser verschmelzen, in die Bewegung eintauchen… Das Schweigen üben und die Schweigsamkeit beherrschen, den Atem anhalten sich einfach auflösen… Sich in der Nacht auflösen, sich in den Schlaf auflösen, sich in den Traum auflösen… sich einfach vergessen, die erdende Hülle ablegen, sich freimachen. Teil des Ganzen werden, zu den Sternen fliegen, mit Wolken und Mond Versteck spielen, alles können und machen. Frei sein, um die Welt zu umarmen, überall sein zu können, und nirgendwohin mehr zu wollen… Mitternachtstraum….
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Elena Sworski. “Mitternachtstraum.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/elena-sworski/proza/201880/mitternachtstraum

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