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Brücken

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Die Umarmung des eisigen Windes
ließ die fließende Bewegung erzittern,
erschlaffen und schließlich erstarren.
Die immer dicker werdende Kruste,
sich weiter ausbreitend, tiefer durchdringend,
umschloss, umklammerte, umspannte das Tal.
Die Kälte, der Wind und der Winter
entpuppten sich als zauberhafte Brückenbauer,
die Ufer mit Ufer verbinden ließen.
So lernten die Menschen zueinander gehen,
von einem zum anderen Ufer, auf festem Eis,
auf aus dem Wasser erstarrten Brücken.
Und so lernten die Menschen
auch Brücken für die Ewigkeit bauen,
gewaltig zarte Bögen, vom Ufer des Raumes
zum Ufer der Zeit...
... alles umspannend...
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Poezie
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Elena Sworski. “Brücken.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/elena-sworski/poezie/163649/brucken

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