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Proză

Nach(k)twanderung

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…ins Wasser einen Fuß eintauchen, dann den zweiten, reinknien, sich hinlegen… vom heißen Nass langsam bedeckt werden, perlende Schweißtropfen mit dem Handrücken vom Gesicht wegwischen… …sich von der Wärme durchdrungen, von einer angenehmen Schwere getragen fühlen… Augen zuschließen, in das eigene tiefe, rhythmische Atmen eintauchen… die Wärme in sich eintauchen lassen… Sich von sich langsam erheben, über die Türschwelle hinaustreten, über Häuser und Bäume hinüber gleiten… Baumwipfel mit einer leichten Handbewegung streicheln, verschlafene Vögel „Buhh!!! erschrecken… zum Weg hinunter landen, die Erde unter den nackten Füßen spüren, in das Licht eines fahrenden Autos erstrahlen, hinüber springen und mit einem Satz angekommen sein: durch das Fenster ins dunkle Zimmer spähen, durch das Glas gleiten, sich am Bettrand aufhalten und den schlafenden Körper betrachten. Neben ihm sich hinlegen, in die Wärme, in die rhythmische Bewegung eintauchen… das Lächeln auf seinen Lippen wegküssen und in seinen Traum hineingleiten…
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Elena Sworski. “Nach(k)twanderung.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/elena-sworski/proza/1757871/nachktwanderung

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