Poezie
Drang
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Mediu
Ich kann nicht reisen
Und kann nicht wandern,
Und will doch schreiben
Von der Welt im Wandel.
Dich kann ich verstehen,
Mein niedlicher Vogel.
Ich höre dein Flehen
Und fühle dein Toben.
Goldene Strahlen
Treffen den Käfig.
Höllische Qualen
Leidet mein Sträfling.
Deine Qual
Martert mich.
Meine Wahl
Keimt innerlich.
Ich öffne das Türchen
Dem einsamen Wesen,
Brauch keine Gebühren,
Gern will ich’s gegeben.
Flieg fort,
Mein Vöglein.
Grüß Gott
Und die Freiheit!
[Temeswar, 1982]
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Despre aceasta lucrare
- Autor
- Anton Potche
- Tip
- Poezie
- Cuvinte
- 75
- Citire
- 1 min
- Versuri
- 25
- Actualizat
Cum sa citezi
Anton Potche. “Drang.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/anton-potche/poezie/77957/drangComentarii (0)
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