Poezie
Quell des Wortes
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Sieben Tage sind verstrichen
Und kein einziges Gedichtchen
Wollte meinem Herz entspringen,
Erfolglos blieb des Geistes Ringen.
Ist die Welt um mich gestorben,
Hält sich alles nur nach Normen,
Hat mein Herz nichts zu beklagen,
Und die Natur, auch schon begraben?
Erwache doch, Gefühl des Herzens,
Und laß mich schauen, immer schauen,
was verborgen bleibt für andre Augen.
Ihr allein nur könnt mit Macht,
Bewegtes Herz, suchende Augen,
Aus Leid und Freud’ Worte zaubern.
[Temeswar, 1982]
Und kein einziges Gedichtchen
Wollte meinem Herz entspringen,
Erfolglos blieb des Geistes Ringen.
Ist die Welt um mich gestorben,
Hält sich alles nur nach Normen,
Hat mein Herz nichts zu beklagen,
Und die Natur, auch schon begraben?
Erwache doch, Gefühl des Herzens,
Und laß mich schauen, immer schauen,
was verborgen bleibt für andre Augen.
Ihr allein nur könnt mit Macht,
Bewegtes Herz, suchende Augen,
Aus Leid und Freud’ Worte zaubern.
[Temeswar, 1982]
002.117
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Despre aceasta lucrare
- Autor
- Anton Potche
- Tip
- Poezie
- Cuvinte
- 76
- Citire
- 1 min
- Versuri
- 15
- Actualizat
Cum sa citezi
Anton Potche. “Quell des Wortes.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/anton-potche/poezie/202954/quell-des-wortesComentarii (0)
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