Poezie
Werkerohnmacht zum letzten Geleit
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Wenn Maschinen sterben,
klingen Seelenscherben.
Ade, letztes Teil,
geballte Materie aus Freud‘ und Leid.
Ich halte es in der Hand
und kann ʼs noch nicht fassen:
Tod und Phönix kämpfen in der Asche.
Sterben wird zum Alltag
auf der Schwelle der Zeiten.
Noch erklingen Totengesänge
aus öligen Kleidern.
[Ingolstadt, 1995]
klingen Seelenscherben.
Ade, letztes Teil,
geballte Materie aus Freud‘ und Leid.
Ich halte es in der Hand
und kann ʼs noch nicht fassen:
Tod und Phönix kämpfen in der Asche.
Sterben wird zum Alltag
auf der Schwelle der Zeiten.
Noch erklingen Totengesänge
aus öligen Kleidern.
[Ingolstadt, 1995]
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