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Mediu
Re’quiem
Bei der Abendsonne Wandern,
wann ein Dorf den Strahl verlor,
klagt sein Dunkel es dem andern
mit vertrauten Tönen vor. //
Noch ein Glöcklein hat geschwiegen
auf der Höhe bis zuletzt.
Nun beginnt es sich zu wiegen,
horch, mein Kilchberg läutet jetzt! //
Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898)
Frohe Ostern und weiterhin viel Freude am Lesen und Schreiben wünschen der Herausgeber und die Editoren von poezie.ro / agonia.net allen Freunden des geschriebenen Wortes.
Bei der Abendsonne Wandern,
wann ein Dorf den Strahl verlor,
klagt sein Dunkel es dem andern
mit vertrauten Tönen vor. //
Noch ein Glöcklein hat geschwiegen
auf der Höhe bis zuletzt.
Nun beginnt es sich zu wiegen,
horch, mein Kilchberg läutet jetzt! //
Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898)
Frohe Ostern und weiterhin viel Freude am Lesen und Schreiben wünschen der Herausgeber und die Editoren von poezie.ro / agonia.net allen Freunden des geschriebenen Wortes.
003.262
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Despre aceasta lucrare
- Autor
- Anton Potche
- Tip
- Articole
- Cuvinte
- 73
- Citire
- 1 min
- Actualizat
Cum sa citezi
Anton Potche. “Ostern 2006.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/revista/2006/04/ostern-2006Comentarii (0)
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