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Stille Nacht

Gedicht

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Die Turmuhr schlägt
Um Mitternacht,
Musik ertönt
Zur heiligen Wacht.

Schweigsame Menschen
Tasten sich vorwärts,
Ihre Sinne lenken
Sie alle heimwärts.

Wenn nur das Kind
Eine Freude hat,
Die Mutter, schon blind,
Liegt bestimmt noch wach.

Stille Nacht
Klingt weit in die Heide,
Heilige Nacht,
Vereinsamte leiden.

Heimliche Tränen
Nässen müde Augen,
Seelische Beben
Hemmen Weihnachtsfreuden.


[Temeswar, 24.12.1983]


(Bild nach einem Foto von der Site http://www.billed.de/)
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Anton Potche. “Stille Nacht.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/revista/2012/12/stille-nacht

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