Heilige Nacht
von Ludwig Thoma
de Ludwig Thoma(2003)
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Mediu
So ward der Herr Jesus geboren
Im Stall bei der kalten Nacht.
Die Armen, die haben gefroren,
Den Reichen war’s warm gemacht.
Sein Vater ist Schreiner gewesen,
Die Mutter war eine Magd.
Sie haben kein Geld nicht besessen,
Sie haben sich wohl geplagt.
Kein Wirt hat ins Haus sie genommen;
Sie waren von Herzen froh,
Daß sie noch in Stall sind gekommen.
Sie legten das Kind auf Stroh.
Die Engel, die haben gesungen,
Daß wohl ein Wunder geschehn.
Da kamen die Hirten gesprungen
Und haben es angesehn.
Die Hirten, die will es erbarmen,
Wie elend das Kindlein sei.
Es ist eine G’schicht für die Armen,
Kein Reicher war nicht dabei.
Despre aceasta lucrare
- Autor
- Ludwig Thoma
- Tip
- Poezie
- An
- 2003
- Cuvinte
- 110
- Citire
- 1 min
- Versuri
- 20
- Actualizat
Cum sa citezi
Ludwig Thoma. “Heilige Nacht.” Clasici, Poezie.ro, https://poezie.ro/clasici/ludwig-thoma/poezie/heilige-nacht-59392Intrebari frecvente
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