"Die Sonne" – 837 rezultate
0.02 secundeMeilisearchElena Sworski
Es ist nicht wichtig, wo ich geboren oder wie alt ich bin, wo ich gelebt habe oder jetzt lebe. Auf dieser Seite ist nur eines wichtig: Die Ehrlichkeit der Gefühle. Die einer hier darstellt, und wie sie auf den Leser wirken. Und weiter wichtig, nicht nur für diese Seite, sondern fürs Leben ist, dass man ganz alleine für seine Gefühle verantwortlich ist. Es gibt im Leben ein immenses Wechselbad der Gefühle. Gute und schlechte, mit tausendfachen Gesichtern dazwischen. Ein Gefühl entsteht aus irgendeinem Grund oder Anlass. Vielmals von einem anderen Menschen, dessen Äußerung oder auch nur Andeutung verursacht. Oder von Ereignissen des Lebens erweckt. Gute oder schlechte. Aber es ist meine Entscheidung, wie ich damit umgehe. Wie lange ich es, dieses eine Gefühl, gut oder schlecht, festhalte, wie lange ich es in meinem Bewusstsein hervorhole, oder an es fest hafte. Es sind die für uns guten Gefühle, die uns glücklich machen, die für uns schlechten, sollen wir einfach ziehen lassen, wie...
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Jakob Vorberger
Jakob Vorberger *20.10.1926, Freidorf/Banat/Rumänien; †29.09.2001, Freilassing/Bayern/Deutschland Jakob Vorberger war gerade mal 19 Jahre alt, als er in ein stalinistisches Arbeitslager deportiert wurde. Da hatte er allerdings schon einen Gymnasiumsabschluss der deutschen Lehranstalt „Banatia“ in der Tasche. Der sollte ihm auch dienlich werden, als er bereits 1946 aus dem Zwangsarbeitslager krankheitsbedingt vorzeitig entlassen wurde und nach Freidorf zurückkehren konnte. Seiner Neigung folgend, suchte er seinen Brotberuf nicht in der hauseigenen Schreinerei, sondern in der Schreiberzunft. FREIHEIT hieß sein erster Arbeitgeber, ein sozialdemokratisches Temeswarer Tageblatt, und eine Journalistenlaufbahn hatte ihren Anfang genommen. Das war im Jahre 1947. Ein Jahr später heuerte er bei der berühmten TEMEVARER ZEITUNG an. Es war halt eine ungute Zeit, auch für junge, ambitionierte Journalisten. 1949 stellten die Kommunisten dieses verdiente Presseorgan ein. Das veranlasste Jakob...
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Ivan Ana Maria
Lover of English literature.
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Anda Maria Rotundu
vesnic nemultumita de sine vesnic flamanda de viata vesnic razvratita too young to die
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ionut
"When a person is born They cry and the world laugh But let them live such a life That when they die they laugh And the world cries."
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Yvan Goll
Yvan Goll este pseudonimul literar al lui Isaac Lang, născut la Saint-Die-des-Vosges(Franța), la 29 martie 1891, într-o familie de evrei, și mort la Neuilly-sur-Seine la 27 februarie 1950. Tatăl său, comercian de textile, moare când fiul avea doar șase ani. Copilul Isaac părăsește regiunea Vosgilor și se stabilește, împreună cu mama sa, la Metz, oraș german în acea epocă. Dobândește cetățenia germană și urmază cursuri de drept la universitățile din Starsbourg, Fribourg-en-Brisau și Munchen. În 1913, la Berlin, se alătură mișcării expresioniste. Între 1914 și 1919 locuiește în Elveția, unde o întâlnește pe ziarista și scriitoarea germană Claire Studer, care îi va deveni soție. La Zurich îi frecventează pe Arp, Tzara și Picabia. Instalat în 1919 la Paris, cuplul stabilește legături strânse cu artiști ca Malraux, Leger, Chagal, Delaunay. În 1924, Goll înființează revista "Surrealisme" și intră în conflict cu Breton și cu ceilalți prieteni. În intervalul 1939-1947, pentru a scăpa de...
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Hans Fallada
Der deutsche Schriftsteller Hans Fallada lebte von 1893 bis 1947. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die beiden Romane »Kleiner Mann – was nun?« (1932) und »Jeder stirbt für sich allein« (1947).
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Friedrich von Schiller
*10.11.1759 in Marbach, +09.05.1805 in Weimar Friedrich Schiller studierte auf der Hohen Karlsschule in Stuttgart Recht und Medizin. Die drakonische Erziehung an dieser Schule hat seinen legendären Freiheitsdrang wesentlich geprägt. Das erste Drama Schillers, „Die Räuber“ (1781), ist die künstlerische Ernte seiner jugendlichen Abrechnung mit der herzoglichen Willkür. Weitere dramatische Werke im Geist der Sturm-und-Drang-Bewegung flossen aus Schillers Feder in den Jahren 1783 – 1784: „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“ und „Kabale und Liebe“. Seine Dramen „Don Carlos“, „Wallenstein“, „Maria Stuart“, „Die Jungfrau von Orleans“, „Die Braut von Messina“ und „Wilhelm Tell“ trugen wesentlich zum Erfolg der deutschen Klassik bei. Von Schillers lyrischen Werken sind besonders die Balladen (zumindest die Titel) für viele Menschen heute noch ein Begriff: „Der Taucher“, „Der Ring des Polykrates“, „Die Kraniche des Ibykus“, „Die Bürgschaft“. Auch als Historiker hat Schiller sich versucht....
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Ludwig Thoma
Ludwig Thoma veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Schlemihl. Seine Werke werden von der Kritik zwischen Naturalismus und Heimatkunst eingeordnet. Er hat auch in Mundart geschrieben. Die Literaturlexiken weisen Ludwig Thoma als einen gesellschaftskritischen Autor aus, der mit seiner derben und trotzdem behaglich humorvollen Sprache gegen das Spießer- und Preußentum, die Scheinmoral und den Klerikalismus zu Felde zog. Er hat oberbayrische Dorf- und Kleinstadtgeschichten, Bauernromane, Volksstücke und Bauerntragödien verfasst. Am bekanntesten sind bis heute seine Lausbubengeschichten. Ludwig Thoma hat seiner Nachwelt auch Memoiren hinterlassen.
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Ludwig Thoma
Ludwig Thoma veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Schlemihl. Seine Werke werden von der Kritik zwischen Naturalismus und Heimatkunst eingeordnet. Er hat auch in Mundart geschrieben. Die Literaturlexiken weisen Ludwig Thoma als einen gesellschaftskritischen Autor aus, der mit seiner derben und trotzdem behaglich humorvollen Sprache gegen das Spießer- und Preußentum, die Scheinmoral und den Klerikalismus zu Felde zog. Er hat oberbayrische Dorf- und Kleinstadtgeschichten, Bauernromane, Volksstücke und Bauerntragödien verfasst. Am bekanntesten sind bis heute seine Lausbubengeschichten. Ludwig Thoma hat seiner Nachwelt auch Memoiren hinterlassen
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de Ileana Ioan
Abstoßung, Anziehung Mich drängt es nach ihn – Die Verkörperung meines ganzen Wesens, Dunkler-Engel-so-strahlend!... Mein Tag ist unter den Schein der Sterne; Da erlebte ich einst meinen dunklen...
Um Mitternacht
de Florea Ana-Maria
Mir sind Menschen zu weit. Und ich bin mir zu nah. Tranen versickern in den Sand, Der gestern vom Meer mit sich getragen wurde. Du wirst nie wissen, wer ich bin, mein Schatz. Zu weit bin ich dir...
Eine Errinerungsfahrt
de Chwoika Gerhard
Eine Erinerungsfahrt von Orawitz nach Anina Nach fast 140 Jahre, als der erste Lastzug von Orawitz nach Anina fuhr und so eine Meisterleistung der Ingenieurtechnik des 19-ten Jahrhunderts...
Sonnet I
de William Shakespeare
FROM fairest creatures we desire increase, That thereby beauty\'s rose might never die, But as the riper should by time decease, His tender heir might bear his memory: But thou, contracted to thine...
Sonnet IX
de William Shakespeare
Is it for fear to wet a widow\'s eye That thou consumest thyself in single life? Ah! if thou issueless shalt hap to die. The world will wail thee, like a makeless wife; The world will be thy widow...
Sonnet III
de William Shakespeare
Look in thy glass, and tell the face thou viewest Now is the time that face should form another; Whose fresh repair if now thou not renewest, Thou dost beguile the world, unbless some mother. For...
Sonnet XI
de William Shakespeare
As fast as thou shalt wane, so fast thou growest In one of thine, from that which thou departest; And that fresh blood which youngly thou bestowest Thou mayst call thine when thou from youth...
Sonnet XII
de William Shakespeare
When I do count the clock that tells the time, And see the brave day sunk in hideous night; When I behold the violet past prime, And sable curls all silver\'d o\'er with white; When lofty trees I see...
Sonnet XXV
de William Shakespeare
Let those who are in favour with their stars Of public honour and proud titles boast, Whilst I, whom fortune of such triumph bars, Unlook\'d for joy in that I honour most. Great princes\' favourites...
Sonnet LIV
de William Shakespeare
O, how much more doth beauty beauteous seem By that sweet ornament which truth doth give! The rose looks fair, but fairer we it deem For that sweet odour which doth in it live. The canker-blooms have...
