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Symbion

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wir waren alleine
gemeinsam
einsam
du
mit deinem kopf in den wolken
ich mit einem Fuß auf dem boden
spüre ich die wogen
noch
die dich weg ziehen
immer n(d)och
ich versuche zu fliehen
doch du bist weg
nur noch ein fleck
deiner selbst
der boden getränkt
die wogen
dicht gedrängt
die dich ertränkt
im sein
gemeinsam
einsam
so wie du
und ich
versprich
habe dich verstanden
hast dich doch verschenkt
habe dich verleugnet
immer weiter
immer heiter
immerzu vergeudet
blaue wolken steigen auf über deinem, meinem unseren kopf
das ergebniss
deiner einsamkeit
keines/ niemandes zweisamkeit
vergiss
vermiss
das morgen
und nicht das gestern
ohne sorgen.
ich klopf
dir auf die schulter
du nickst
nach mehr
erstickst an der sucht
an der flucht
ins sehr
ins morgen
ohne sorgen
ohne mich
vergiss mich nicht
und wenn doch
weißt du weiter?
wass machst du wenn ich scheiter?
wenn ich an dich denke
ich verschenke
jedes wort
an fremde
fort
ende.
siehst du meine hände
umklammern
jammern
das ist was kleine kinder tun
ich kann nicht
ich weiss nicht was ich tun soll
ich bin voll, voll von allen gedanken
sie schwanken
bringen mich zum wanken
ich sehe dich
gemeinsam
einsam
sag mir was ich sage
ich frage
ich habe es vergessen
du hast einst mein herz vermessen
hilf mir
hilf dir
gemeinsam
einsam
so wie du und ich
in ein morgen
ohne sorgen
sind wir Leute
im heute
überrante der Meute
ich vergesse dich
hilf mir
ich kann nicht mehr
ich kann nicht sehr,
noch mehr an dich denken
eine weitere sekunde verschenken
deine erinnerung frisst mich auf
ich kauf
mir ein morgen
weit, weit weg.
so wie du
mit zu vielen Sorgen
ich vertu´e mich
du bist weg
für immer
im versteck
deiner unendlichen träume
nimmer, nimmer
ich schäume
vielleicht warst du die definition
mein symbion
mein seelenverwandter
du bist verkandter
als je zuvor
ich vor
deinen augen
saugen
deine selbstzweifel mich in stücke
ich verrücke
meinen Kopf
tropf, tropf, tropf.
wie punkt, punkt, punkte unserer erinnerungen
deiner stimmungen
alle irgendwie ein kreis
ich schmeiss dich, die Kugeln, den Rauch, und den Schnee
ins meer des jetzt
weh
verstimmung
auf dem teppich
rotes blut
rote glut
Hölle
alleine
gemeinsam
einsam
du hattest dieses Lächeln
diese Sicherheit
hölle,
mit extra küssen
mit gründen zum müssen
existiert nich´
versprich
du nich´!
doch
du auch
verkauf
das geld
für sehnsucht
flucht
aus der welt
einsam
gemeinsam
das war unsere definition
von einem symbion
vergessen
vermessen
ich kann nicht mehr
mir fällt sogar das atmen schwer
ohne dich
versprich
nich´
alleine
gemeinsam
einsam.
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Tip
Poezie
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mara mainka. “Symbion.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/mara-mainka/poezie/13968044/symbion

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