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Requiem I

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REQIEM I
Wenn der Wind,
bläst um die Birkenstämme.
Goldregen auf die Erde tropft.
Dort möchte ich liegen eine Ewigkeit.
Hören das fallende Birkenblatt.
Sehen die weißen Wolken am Himmel,
die sich öffnen um den Blick zu den Sternen freizugeben.
Fühlen, das satte Moos, dasselbe mich zudeckt.
Riechen, den Duft von Erde und Torf.
Engelstimmen hören im säuseln des Windes.
Wolken, die sich am Abend vor dem Dunkel zufalten.
Wenn sie das Mondlicht Voileleicht verhängen.
Wo Pilze aus morschen Stämmen kriechen.
Der Holzbock klopft ob ich noch da.
Bis Morgen zum Ende der Ewigkeit.
Aachen, 2003-09-
© 2003 Manfred H. FREUDE
************************* Autoreninfo ******************************
Manfred Hubert Freude (* geb. am 02.04.1948 in Aachen NRW)
Kunst-, Musik- und Lyrik, diverse Gedichte (auch in Mundart Aachener Platt)
er lebt seit 1948 in Aachen. *********************************************************************
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Manfred H. Freude. “Requiem I.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/manfred-h-freude/poezie/111772/requiem-i

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