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Ein Frühlingsmärchen

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Was suchst du, mein kleines Kind?
Hast du entdeckt, wo die Veilchen sind?
Jetzt blühen die Veilchen,
Du sollst auf sie achten,
Sie sollen nicht frieren,
Die schönen Veilchen.
Der Mond in dieser Nacht ist schon zu groß,
Auch die Erde hat heute Nacht einen kalten Schoß.
Eiserne Erde mit eisigem Gestein,
Fliegende Geister im Mondenschein,
Die Erde hat wieder Leid und Schmerz,
Wir Menschen haben ein steinernes Herz.
Jeden Tag treffen wir eine Lügnerschar,
Nicht ein einziger, der ehrlich war.
Jetzt sitzt du mein Kind, dunkel und blass,
Mit traurigen Augen von Tränen nass.
Ich möchte küssen, dein müdes Gesicht
Und dir sagen: "Komm, ich lüge nicht!"
Ich kann dir zeigen,
Wo die schönen Veilchen sind!
Hohenpeißenberg, 10. April 2019
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Poezie
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Hota-Fograscher,Traian. “Ein Frühlingsmärchen.” Atelier, Poezie.ro, https://poezie.ro/atelier/hota-fograscher-traian/poezie/14137649/ein-fruhlingsmarchen

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